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Beitrag zur Frage der Bindefähigkeit verschiedener Metalle mit Nichtmetallen als Grundbedingung bei der Herstellung von Cermets

  • Ludvik Žagar
  • Winfrid Bernhardt

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1733)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-5
  2. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 7-8
  3. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 9-11
  4. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 12-18
  5. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 19-24
  6. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 25-26
  7. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 27-30
  8. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 31-35
  9. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 36-36
  10. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 37-40
  11. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 41-42
  12. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 43-44
  13. Ludvik Žagar, Winfrid Bernhardt
    Pages 45-79
  14. Back Matter
    Pages 81-92

About this book

Introduction

Cermets sind anorganische Werkstoffe, die im wesentlichen aus zwei Komponen­ ten bestehen, von denen die eine metallischen und die andere nichtmetallischen Charakter besitzt. Die Bezeichnung »Cermet« ist amerikanischen Ursprungs und soll zum Ausdruck bringen, daß der Werkstoff aus einem keramischen und einem metallischen Bestandteil zusammengesetzt ist. Für diese Werkstoffe wurden am Anfang der Entwicklung auch andere Bezeichnungen verwendet. In letzter Zeit scheint sich aber die Bezeichnung »Cermet« durchzusetzen. Bei der Entwicklung von Cermets ist man von dem Gedanken ausgegangen, die Vorteile keramischer Werkstoffe auf der einen Seite und die guten Eigenschaften der Metalle auf der anderen Seite in einem Werkstoff gleichzeitig zu verwirklichen. Die Metalle sind duktil; sie haben eine hohe Zugfestigkeit und eine sehr gute Schlagfestigkeit. Ihre Feuerfestigkeit ist jedoch im Vergleich zu den keramischen Werkstoffen gering. Dafür haben aber die keramischen Werkstoffe den Nachteil, daß sie spröde sind, eine geringe Zugfestigkeit und eine noch schlechtere Schlag­ festigkeit aufweisen. Von der neuen Entwicklung hat man sich aus diesem Grunde einen Werkstoff ver­ sprochen, der trotz hoher Feuerfestigkeit eine geringe Sprödigkeit besitzen sollte. Obwohl diese Erwartungen bis heute nicht in Erfüllung gegangen sind, hat die Cermets-Technik eine ganze Reihe von neuen Werkstoffen hervorgebracht, die auf den verschiedensten Gebieten mit Erfolg eingesetzt werden. So werden z. B. Cermets für Schutzhüllen von Thermoelementen, für Tiegel und Düsen benutzt. Sie eignen sich gut als Auskleidungsmaterial für Verbrennungskammern. In der Elektrotechnik sind sie als Widerstands- und Kathodenmaterial bekannt.

Keywords

Fassung Grundlagen Herstellung Messung Metall Metalle Tabellen Werkstoff

Authors and affiliations

  • Ludvik Žagar
    • 1
  • Winfrid Bernhardt
    • 1
  1. 1.Institut für GesteinshüttenkundeRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-07116-7
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1966
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-06203-5
  • Online ISBN 978-3-663-07116-7
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