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Mathematik als Bildungsgrundlage

  • Authors
  • Herbert Meschkowski

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-vi
  2. Herbert Meschkowski
    Pages 1-11
  3. Herbert Meschkowski
    Pages 12-26
  4. Herbert Meschkowski
    Pages 27-35
  5. Herbert Meschkowski
    Pages 36-59
  6. Herbert Meschkowski
    Pages 60-75
  7. Herbert Meschkowski
    Pages 76-87
  8. Herbert Meschkowski
    Pages 88-106
  9. Herbert Meschkowski
    Pages 107-120
  10. Herbert Meschkowski
    Pages 121-133
  11. Herbert Meschkowski
    Pages 134-143
  12. Herbert Meschkowski
    Pages 144-157
  13. Herbert Meschkowski
    Pages 158-169
  14. Herbert Meschkowski
    Pages 170-181
  15. Herbert Meschkowski
    Pages 182-199
  16. Back Matter
    Pages 200-213

About this book

Introduction

Im Jahrhundert der Naturwissenschaften wächst der Anwendungsbereich mathematischer Methoden ständig. In den letzten Jahrzehnten haben die 50= ziologen, die Psychologen und jüngere Vertreter der Erziehungswissenschaft begonnen, die "Wissenschaft von den formalen Systemen" in ihren Diszi= plinen anzuwenden. Unter diesen Umständen ist die Frage berechtigt, wie denn die intensive Beschäftigung mit der Mathematik die Denkweise des Menschen verändert. Man weiß: Der mathematische Unterricht schult die "räumliche Anschauung" und die Fähigkeit zu logischem Denken. Aber die moderne Mathematik hat Möglichkeiten der Menschenbildung aufzuweisen, die sie in einem ganz neuen Sinne zum "Wecker der Erkenntnis" macht, anders noch als in den Tagen Platons. Davon soll in dieser Schrift die Rede sein. Vieles, was über die moderne Mathematik zu sagen ist, gilt auch für die exakten Naturwissenschaften. Wir werden deshalb (z. B. in dem Kapitel über die Objektivität) auch auf diese Bezüge eingehen. Die Frage nach der Menschenbildung durch die Mathematik ist nicht nur für Lehrer an Schulen und Hochschulen bedeutsam. Sie geht auch Pädagogen und Soziologen an. Wir haben versucht, unsere Darstellung auch für Nicht. mathematiker verständlich zu machen. Natürlich mußten wir immer wieder Beispiele bringen, um die Möglichkeiten des Unterrichts an Schule und Uni= versität zu verdeutlichen. Wer von den geisteswissenschaftlichen Lesern hier nicht folgen kann, mag diese Seiten überschlagen. Die manchen Zeitgenossen so unheimlichen mathematischen Formeln sind ja durch die Art der benutz= ten Typen und den Schriftsatz schon von weitem erkennbar.

Keywords

Bildungspolitik Erziehung Grundschule Schulunterricht Unterricht

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-04558-8
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1965
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-03369-1
  • Online ISBN 978-3-663-04558-8
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