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Die Anatomischen Namen

Ihre Ableitung und Aussprache

  • Hermann Triepel

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Hermann Triepel
    Pages 8-13
  3. A
    Hermann Triepel
    Pages 13-18
  4. B
    Hermann Triepel
    Pages 18-19
  5. C
    Hermann Triepel
    Pages 19-27
  6. D
    Hermann Triepel
    Pages 27-29
  7. E
    Hermann Triepel
    Pages 29-32
  8. F
    Hermann Triepel
    Pages 32-34
  9. G
    Hermann Triepel
    Pages 35-37
  10. H
    Hermann Triepel
    Pages 37-39
  11. I
    Hermann Triepel
    Pages 39-43
  12. J
    Hermann Triepel
    Pages 43-43
  13. L
    Hermann Triepel
    Pages 43-46
  14. M
    Hermann Triepel
    Pages 46-50
  15. N
    Hermann Triepel
    Pages 50-51
  16. O
    Hermann Triepel
    Pages 51-53
  17. P
    Hermann Triepel
    Pages 53-62
  18. Q
    Hermann Triepel
    Pages 62-63
  19. R
    Hermann Triepel
    Pages 63-65
  20. S
    Hermann Triepel
    Pages 65-74
  21. T
    Hermann Triepel
    Pages 74-78
  22. U
    Hermann Triepel
    Pages 78-79
  23. V
    Hermann Triepel
    Pages 79-82
  24. X
    Hermann Triepel
    Pages 82-82
  25. Z
    Hermann Triepel
    Pages 82-82

About this book

Introduction

Eine Geschichte der anatomischen Namen zu schreiben war nicht meine Absicht. Deswegen habe ich es im allgemeinen vermieden, Belege oder genaue Angaben über die Zeit einzuflechten, aus der die einzelnen Bezeich­ nungen stammen, und über die Zeit, in der sie zuerst in ihrem anatomischen Sinne gebraucht wurden. Greifswald, im Oktober 1905. HERMANN TRIEPEL Vorwort zur 25.Auflage Seit HERMANN TRIEPEL 1905 dieses Büchlein schrieb, ist die Kenntnis der lateinischen und noch mehr der griechischen Sprache bei den Studenten der Medizin und in der jüngeren Generation der Ärzte so sehr zurückgegan­ gen, daß heute wohl mehr Mediziner ihre anatomischen Namen wie künst­ liche Begriffe auswendig lernen, als daß sie sie etymologisch "verstehen". Man hat deshalb ernsthaft darüber diskutiert, ob es überhaupt die Mühe lohne, sich heute noch mit der sprachlichen Seite unserer anatomischen Nomenklatur abzugeben; es genüge, sie einmal festzulegen und zu defi· nieren. Das wäre eine Bankrotterklärung aller Bemühungen, um derentwillen dieses Büchlein einst geschrieben und auf die seither in 24 Auflagen und in mancher Diskussion weitere Arbeit verwendet wurde. Vor allem aber wäre es eine Verleugnung der geschichtlichen Gewachsenheit der anatomischen Fachsprache mit ihren vielfältigen Verbindungen zu den Geisteswissen­ schaften. Ohne gewachsene Geschichte haben wir keinen festen Boden unter den Füßen, auch in der Anatomie nicht. Dennoch sind die geistigen Voraussetzungen für eine erneute Bearbei­ tung von TRIEPELs Buch andere als zur Zeit seiner Entstehung.

Keywords

Ableitung Anatomie Aussprache Bindungen Fachsprache Gen Medizin Niere Nomenklatur Sprache Stamm Wille Zunge Ärzte

Authors and affiliations

  • Hermann Triepel
    • 1
  1. 1.BreslauPolen

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-30013-8
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1957
  • Publisher Name J.F. Bergmann-Verlag, Munich
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-29869-5
  • Online ISBN 978-3-662-30013-8
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