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Markenpsychologie

Wie Marken wirken – Was Marken stark macht

  • Gert Gutjahr

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. Wie Marken wirken

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Gert Gutjahr
      Pages 3-4
    3. Gert Gutjahr
      Pages 5-6
    4. Gert Gutjahr
      Pages 7-14
    5. Gert Gutjahr
      Pages 17-23
    6. Gert Gutjahr
      Pages 25-27
    7. Gert Gutjahr
      Pages 29-31
    8. Gert Gutjahr
      Pages 33-35
    9. Gert Gutjahr
      Pages 37-40
    10. Gert Gutjahr
      Pages 41-43
    11. Gert Gutjahr
      Pages 45-48
    12. Gert Gutjahr
      Pages 49-60
    13. Gert Gutjahr
      Pages 65-70
    14. Gert Gutjahr
      Pages 73-75
    15. Gert Gutjahr
      Pages 85-92
    16. Gert Gutjahr
      Pages 93-96
  3. Was Marken stark macht

    1. Front Matter
      Pages 97-97
    2. Gert Gutjahr
      Pages 99-101
    3. Gert Gutjahr
      Pages 103-107
    4. Gert Gutjahr
      Pages 109-111
    5. Gert Gutjahr
      Pages 113-117
    6. Gert Gutjahr
      Pages 119-120
    7. Gert Gutjahr
      Pages 121-122
    8. Gert Gutjahr
      Pages 123-124
    9. Gert Gutjahr
      Pages 125-126
    10. Gert Gutjahr
      Pages 141-146
    11. Gert Gutjahr
      Pages 147-150
    12. Gert Gutjahr
      Pages 151-152
    13. Gert Gutjahr
      Pages 153-159
    14. Gert Gutjahr
      Pages 161-173
    15. Gert Gutjahr
      Pages 175-183
    16. Gert Gutjahr
      Pages 185-205
    17. Gert Gutjahr
      Pages 207-216
  4. Back Matter
    Pages 217-230

About this book

Introduction

Was macht Marken stark? Diese Frage ist für die Markenführung zentral. Um sie beantworten zu können, muss geklärt werden, was eine Marke überhaupt ist und wie Marken wirken. Im Rahmen der Consumer-Neuroscience-Forschung haben Markenwahl-Experimente mit funktioneller Magnetresonanztomografie zu überraschenden Ergebnissen geführt und gezeigt, dass die Wirkung der Marken noch immer im Dunkeln liegt. Die neuesten Erkenntnisse der psychologischen Markenforschung basieren auf neuropsychologischen und tiefenpsychologischen Ansätzen, die Gert Gutjahr in seinem Buch vorstellt. Er wendet sich dabei an Markenmanager und -verantwortliche sowie Dozierende und Studierende mit dem Schwerpunkt Marketing. Sein Fazit: Starke Marken entstehen durch Brain Branding. Sie existieren als Brain Script im Gehirn, sind also an neuronale Prozesse gekoppelt.

In der vierten Auflage wurde das Kapitel „Celebrity-Marketing“  vollständig überarbeitet und umbenannt zu „Influencer-Marketing“, das Kapitel „Brand Communities“ wurde um Online-Communities ergänzt, und das Kapitel „Innovative Marktpsychologie im IFM POS Lab“ ist neu hinzugekommen.

Prof. Dr. Dieter Ahlert am Marketing Center Münster meint: „Nur eine transdisziplinäre Betrachtung kann zum richtigen Markenverständnis führen.“

Der Inhalt

  • Das psychologische Markenmodell
  • Die Messung der Markenstärke
  • Markencontrolling
  • Psychologische Markenführung
  • Neuropsychologische Forschung

Der Autor

Professor Dr. Gert Gutjahr ist Inhaber und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Marktpsychologie (IFM MANNHEIM) in Mannheim, des ältesten Instituts für Marktpsychologie in Deutschland. Er ist außerdem Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens G•E•M in Berlin. Er hat betriebswirtschaftliches Marketing und Psychologie studiert und zudem eine psychoanalytische Ausbildung

Keywords

Buch Markenpsychologie Konsument Consumer Relationship Management Markencontrolling Markenführung Markenforschung Zielgruppe

Authors and affiliations

  • Gert Gutjahr
    • 1
  1. 1.MannheimGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Chemical Manufacturing
Consumer Packaged Goods