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Emanzipation in der Kinderladenbewegung

Wie das Private politisch wurde

  • Miriam Mauritz
Book

Part of the Kasseler Edition Soziale Arbeit book series (KESAR, volume 13)

About this book

Introduction

Miriam Mauritz untersucht das intergenerationale Erziehungs- und Beziehungsverhältnis zwischen Müttern und Töchtern als Akteurinnen der Kinderladenbewegung. Thematisch angesiedelt der Schnittstelle zwischen Studenten-, Kinderladen- und Neuer Frauenbewegung liegt ihr Fokus dabei auf  Emanzipationsprozessen. Die Autorin folgt der Annahme, dass sich biographische Emanzipationsprozesse rekonstruieren lassen und darüber sozialgeschichtliche Ereignisse individuell sichtbar werden. Sie führt empirische Analysen von biographischen Interviews durch, deren Ergebnisse an die Diskurse der Sozialen Bewegungen von 1968 rückgebunden werden. Neben einer begrifflichen Annäherung an den Emanzipationsbegriff, insbesondere aus der Perspektive der Kritischen Erziehungswissenschaft, bietet sie eine historische Analyse der ‚Politisierung des Privaten‘.

Der Inhalt
  • Emanzipation: Eine begriffliche Annäherung
  • Historische Bezüge zwischen Frauen-, Studenten- und Kinderladenbewegung
  • Muster von Emanzipationsprozessen in Mütter-Töchter-Beziehungen
  • Der Kinderladen als Emanzipationsort
Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende der Pädagogik und Sozialen Arbeit
  • Fachkräfte in Institutionen der Frühen Kindheit
Die Autorin
Dr. Miriam Mauritz
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Keywords

Frauenbewegung Kinderladenbewegung Emanzipation Antiautoritäre Erziehung 1968er Biographieforschung

Authors and affiliations

  • Miriam Mauritz
    • 1
  1. 1.FB Erziehungswissenschaften Institut für Sozialpädagogik und ErwachsenenbildungGoethe-Universität Frankfurt Frankfurt/MGermany

Bibliographic information