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Städtische Mobilitätskulturen und Wohnumzüge

  • Thomas Klinger

Part of the Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung book series (SZMV)

About this book

Introduction

Thomas Klinger analysiert das Verhalten von Menschen, die nach einem Wohnumzug mit einer andersartigen Mobilitätskultur in Kontakt kommen, also etwa aus einem autoorientierten in ein fahrradfreundliches Umfeld wechseln. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, ob die Anpassung an die neue Umgebung (Adaptionshypothese) oder die Weiterführung erlernter Verhaltensmuster (Sozialisationshypothese) überwiegt. Der Autor untersucht die Ursachen dieser Verhaltensänderungen, wobei neben raumstrukturellen Faktoren und Wohnstandortpräferenzen insbesondere das Erklärungspotential städtischer Mobilitätskulturen identifiziert werden soll. Im Anschluss werden die Ergebnisse mithilfe von multiplen Regressionsmodellen zusammengeführt.

Der Inhalt
  • Sozialwissenschaftliche Mobilitätsforschung
  • Wechselwirkungen zwischen Wohn- und Alltagsmobilität
  • Objektive und subjektive Einflussfaktoren des Mobilitätsverhaltens
Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende der Geographie, Soziologie, Psychologie, Raum- und Verkehrsplanung
  • Verantwortliche in der Verkehrspolitik, Verkehrsplanung und im Mobilitätsmanagement
Der Autor
Thomas Klinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie, AG Mobilitätsforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, seine Forschungsschwerpunkte sind biographische und kulturelle Einflüsse individueller Mobilität.

Keywords

Großstadt Mobilitätsbiographie Mobilitätsverhalten Verkehrsmittelnutzung Wohnortwechsel

Authors and affiliations

  • Thomas Klinger
    • 1
  1. 1.Institut für HumangeographieUniversität FrankfurtFrankfurt am MainGermany

Bibliographic information