Mentoring für Frauen an Hochschulen

Die Organisation informellen Wissenstransfers

  • Marion Magg-Schwarzbäcker

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-13
  2. Marion Magg-Schwarzbäcker
    Pages 15-121
  3. Marion Magg-Schwarzbäcker
    Pages 145-195
  4. Marion Magg-Schwarzbäcker
    Pages 197-205
  5. Back Matter
    Pages 206-227

About this book

Introduction

Marion Magg-Schwarzbäcker analysiert, welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen die Aktualität und Verbreitung von Mentoring-Programmen für Frauen in Deutschland, insbesondere an Hochschulen, hat und bezieht sich bei der empirischen Analyse auf (vorwiegend schriftliche) Dokumente eines konkreten Mentoring-Projektes. Die durch das Konzept der wissenssoziologischen Diskursanalyse inspirierte Analyse und Interpretation des Datenmaterials zeigt, dass unter den gegebenen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen die Hochschulausbildung in der Wahrnehmung von Mentees, Mentorinnen und Mentoren nicht ausreicht. Die Autorin arbeitet heraus, dass Mentoring als antizipatorische, intergenerationelle, erfahrungsgeleitete, informelle Kooperation und Lernform eine zeitgemäße Bereicherung der Bildungslandschaft darstellt.

Der Inhalt

  • Mentoring als Instrument der spätmodernen Gesellschaft
  • Konzepte zur Vermittlung informellen Wissens
  • Diskursanalytisch inspirierte Untersuchung eines Mentoring-Projekts für Studentinnen

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Pädagogik und Soziologie
  • PraktikerInnen aus Hochschulen und aus dem Gleichstellungs-/Frauenförderbereich, der Nachwuchsförderung, Mentoring-Programmen sowie PädagogInnen

 

Die Autorin

Dr. Marion Magg-Schwarzbäcker ist Diplom-Soziologin und leitet das Büro für Chancengleichheit an der Universität Augsburg.

Keywords

Berufsfindung Frauenförderung Mentoring Nachwuchsförderung

Authors and affiliations

  • Marion Magg-Schwarzbäcker
    • 1
  1. 1.Universität AugsburgAugsburgGermany

Bibliographic information