Weil Demokratie sich ändern muss

Im Gespräch mit Paul Nolte, Helen Darbishire, Christoph Möllers

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Table of contents

About this book

Introduction

Die Gruppe der Nichtwähler wird von Wahl zu Wahl größer. Das Vertrauen der Bürger in ihre Politiker und Parteien bewegt sich in Richtung Nullpunkt. Neue Formen von Bürgerprotest wie die weltweite Occupy-Bewegung etablieren sich. Welche neuen Partizipationsmöglichkeiten sind überhaupt denkbar? Wie lassen sich diese mit den Grundregeln der repräsentativen Demokratie vereinbaren? Welche Folgen hat die Forderung nach mehr Transparenz für unsere politische Kultur?
Diese und andere Fragen diskutieren der Historiker Paul Nolte, die Menschenrechtsaktivistin Helen Darbishire und der Rechtsphilosoph Christoph Möllers. Eingeleitet werden die Interviews mit einem Vorwort des Politikwissenschaftlers Peter Graf Kielmansegg.

Die Edition soll Raum zur Entfaltung und einen Ort zur Diskussion bieten, um neue Impulse für Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu geben. Wissenschaftliche Expertise wird vereint mit neuen Standpunkten aus Politik und Praxis. Im Kern stehen vor allem die Suche nach Alternativen, das aktive Formulieren von Handlungsoptionen und die Frage, wie wir uns die Zukunft unserer Gesellschaft vorstellen. Drei unterschiedliche Perspektiven werden somit auf die Kontroversen unserer Gesellschaft geworfen – fundiert, diskursiv und meinungsstark!

Die Interviews wurden von Lu Yen Roloff geführt und redaktionell betreut.

Keywords

Dialog Diskurs Diskussion Gesellschaft Interviewgespräche

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