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Experimentelles Denken

Theoretische und empirische Konkretisierung einer mathematischen Kompetenz

  • Kathleen Philipp

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-1
  2. Kathleen Philipp
    Pages 1-3
  3. Kathleen Philipp
    Pages 5-43
  4. Kathleen Philipp
    Pages 45-49
  5. Kathleen Philipp
    Pages 51-78
  6. Kathleen Philipp
    Pages 101-124
  7. Kathleen Philipp
    Pages 125-154
  8. Kathleen Philipp
    Pages 155-164
  9. Back Matter
    Pages 10-10

About this book

Introduction

Typisch für experimentelles Denken ist vor allem das Generieren und Überprüfen von Hypothesen. Es bildet die Grundlage für naturwissenschaftliches aber auch für mathematisches Arbeiten. Das Explorieren von Zusammenhängen sowie das Aufstellen und Überprüfen von Hypothesen anhand von Beispielen stellen wichtige Elemente im Prozess mathematischen Erkenntnisgewinns dar. Kathleen Philipp beschreibt und strukturiert diese Tätigkeiten auf der Basis erkenntnistheoretischer Modelle unter dem Begriff des „experimentellen Denkens“. Mit Hilfe zweier empirischer Studien untersucht und kategorisiert sie kognitive Prozesse experimentellen Denkens im Zusammenhang mit innermathematischen Erkundungen. Sie zeigt, dass sich experimentelle Kompetenzen als verschiedene Fähigkeitsdimensionen erfassen und durch ein geeignetes Training fördern lassen.

 

Der Inhalt

·         Problemlösen

·         Induktion und Abduktion

·         Experimentelle Kompetenz

·         Innermathematisches Experimentieren

 

Die Zielgruppen

·         Dozierende und Studierende der Mathematikdidaktik

·         Lehrer und Lehrerinnen sowie ihre Aus- und FortbildnerInnen

 

 

Die Autorin

Dr. Kathleen Philipp promovierte bei Prof. Dr. Timo Leuders und lehrt und forscht am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Keywords

Induktion und Abduktion Innermathematisches Experimentieren Kompetenzmodell Problemlösen Quasi-empirische Mathematik Strategietraining

Authors and affiliations

  • Kathleen Philipp
    • 1
  1. 1.FreiburgGermany

Bibliographic information