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Strukturtypen der Logik

  • Wolfgang Stegmüller
  • Matthias Varga von Kibéd

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N1-XV
  2. Einleitung: Inhaltsübersicht

    1. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 1-23
  3. Vorbereitungen

    1. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 24-46
  4. Logik

    1. Front Matter
      Pages 47-47
    2. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 49-72
    3. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 73-96
    4. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 97-204
    5. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 205-230
    6. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 231-259
    7. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 260-279
    8. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 280-291
  5. Metalogische Ergebnisse

    1. Front Matter
      Pages 293-293
    2. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 295-314
    3. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 315-329
    4. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 342-374
    5. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 375-402
    6. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 403-457
    7. Wolfgang Stegmüller, Matthias Varga von Kibéd
      Pages 458-499
  6. Back Matter
    Pages 499-526

About this book

Introduction

Diese Absicht wurde verstärkt durch den äußeren Umstand, daß in zunehmendem Maße Mathematikstudenten der Münchner Universität bei mir Logik als Nebenfach wählten. Da diese Kandidaten meist keine Zeit und Gelegenheit hatten, meine Veranstaltungen zu besuchen, kam der verständliche Wunsch auf, ich möge "etwas Schriftliches verfassen", das man mit nach Hause nehmen könne. Hinzu kam schließlich noch das Wissen um didaktische Nachteile vieler Logik-Bücher. In den meisten von ihnen werden nur spezielle syntaktische und semantische Verfahren behandelt. Wenn z. B. in einem Werk ausschließlich die axiomatische Methode, in einem weiteren allein das natürliche Schließen und in einem dritten nur der Kalkül der PositivfNegativ-Teile vorgeführt wird, so fällt es selbst einem routinier­ ten Mathematiker schwer, die Gleichwertigkeit dieser Kalkülisierungen einzusehen. Weichen dann auch noch die Systematisierungen der Se­ mantik erheblich voneinander ab, so wird ein Nichtmathematiker ver­ mutlich sogar den Eindruck gewinnen, die fraglichen Bücher handelten von verschiedenen Gegenständen. Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. In immer mehr Bücher, die das Wort ,Logik' im Titel tragen, werden nämlich umgekehrt mehr oder weniger ausführlich Bereiche einbezogen, die zwar für Untersuchungen zur Logik von Wichtigkeit sind, die jedoch weit über den Rahmen der Logik hinausführen, wie z. B. Rekursionstheorie, axiomatische Mengenlehre oder Hilbertsche Beweis­ theorie. Zieht man die Grenze einmal so weit, so ist nicht zu erkennen, warum nicht noch viel mehr einbezogen werden sollte. In zunehmendem Maße spielen z. B. algebraische Begriffe eine wichtige Rolle bei logischen Untersuchungen.

Keywords

Berechenbarkeitstheorie Beweis Kalkül Kardinalzahl Kompaktheitssatz Lemma Logik Löwenheim-Skolem-Theorem Mengenlehre Relativierung Semantik Sequenzenkalkül Sätze von Lindström mathematische Logik Äquivalenz

Authors and affiliations

  • Wolfgang Stegmüller
    • 1
  • Matthias Varga von Kibéd
    • 1
  1. 1.Seminar für Philosophie, Logik und WissenschaftstheorieUniversität MünchenMünchen 22Germany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-61722-5
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-61723-2
  • Online ISBN 978-3-642-61722-5
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