Bewusstsein und optimierter Wille

  • Helmut Pfützner

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXIII
  2. Helmut Pfützner
    Pages 1-50
  3. Helmut Pfützner
    Pages 51-125
  4. Helmut Pfützner
    Pages 127-189
  5. Helmut Pfützner
    Pages 191-251
  6. Back Matter
    Pages 253-280

About this book

Introduction

Das Fehlen freien Willens – so die Sorge der Dualisten - entwürdigt den Menschen. Der Text belegt das Gegenteil: das Fehlen macht den Menschen robust und verlässlich. Dazu entwirft das Buch ein auf schrittweise optimierenden Vorgängen basierendes biophysikalisches Iterations-Modell, das die elemen­taren Funktionen des Gehirns in konsequenter Weise interpretiert.

Aus nüchterner Sicht der Biophysik ist es hohe Konzen­tration von spezifischen Neuronen, die das höchst physische Phänomen des Bewusstseins entstehen lässt. Voraussetzung dafür ist, dass "Vehemenz" des Denkens aufkommt. Bewusstsein ist kein Produkt der Evolution, sondern ein den Naturgesetzen a priori zugegebener Faktor. Der ist zwar beschreibbar, doch nicht erklärbar – ebenso wenig wie Magnetismus oder Gravitation.

An die Stelle von „freiem“ Willen rückt „optimierter“ Wille: Das von Ererbtem und Erwor­benem geprägte Ich bestimmt das Han­deln und Denken in optimierter Weise,  gemeinsam mit Einflüssen der Umwelt.

Helmut Pfützner forscht und lehrt seit 1972 an der Technischen Universität Wien auf ver­schie­densten Bereichen von Biophysik und Magnetis­mus. Er ist Autor des Springer-Lehrbuchs „Angewandte Biophysik“ (2003, 2012). Univ. Prof. Pfützner lebt abwechselnd in Bad Gas­tein, Wien und im griechischen Tinos.

Keywords

Bewusstsein Biophysik Gehirnfunktionen Neuronen freier Wille optimierter Wille

Authors and affiliations

  • Helmut Pfützner
    • 1
  1. 1.Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering - BiosensorikTU WienWienAustria

Bibliographic information

Industry Sectors
Biotechnology
Pharma