Lehrbuch der Pharmakologie

Im Rahmen Einer Allgemeinen Krankheitslehre für Praktische Ärzte und Studierende

  • Fritz Eichholtz

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Pharmakologie der Grundeigenschaften des menschlichen Körpers

    1. Fritz Eichholtz
      Pages 1-21
    2. Fritz Eichholtz
      Pages 21-64
    3. Fritz Eichholtz
      Pages 64-113
    4. Fritz Eichholtz
      Pages 113-159
  3. Pharmakologie der Teilfunktionen des menschlichen Körpers

    1. Fritz Eichholtz
      Pages 160-237
    2. Fritz Eichholtz
      Pages 237-249
    3. Fritz Eichholtz
      Pages 249-278
    4. Fritz Eichholtz
      Pages 278-341
    5. Fritz Eichholtz
      Pages 342-356
    6. Fritz Eichholtz
      Pages 356-410
    7. Fritz Eichholtz
      Pages 410-451
    8. Fritz Eichholtz
      Pages 451-489
    9. Fritz Eichholtz
      Pages 489-505
  4. Desinfektion und Chemotherapie

    1. Fritz Eichholtz
      Pages 505-540
    2. Fritz Eichholtz
      Pages 540-581
  5. Back Matter
    Pages 582-605

About this book

Introduction

Wo immer es möglich ist, sollen diese Grundeigenschaften der lebenden Substanz berücksichtigt werden, da wir hier durch die Arbeit von Generationen der besten Geister ein sicheres Fundament besitzen. 1. Allgemeines a) Einteilung und Auswahl des Stoffes Die Grundeigenschaften des Lebens sind notwendigerweise hineingewoben in alle krankhaften Äußerungen der Zelle oder der Gewebe; sie können eine ätiologische oder symptomatische Bedeutung besitzen. Ist eine solche Grund­ eigenschaft allgemein erschüttert, so wird sich diese Erschütterung an den ver­ schiedensten Stellen des Körpers äußern können in krankhaften Vorgängen, mit völlig verschiedenen Krankheitszeichen-aber einheitlicher Ätiologie und daher auch Therapie. Es werden daher in einem ersten Abschnitt die für die Therapie wichtigen Grundeigenschaften des lebenden Körpers zusammengefaßt: Der Ablauf der Energieumsetzungen, der Mineralstoffwechsel, das Verhalten der Hauptnähr­ stoffe, das Spiel der Vitamine, Hormone, Gewebshormone, Fermente und der Gewebsreaktionen. Indessen sind bis heute die meisten Arzneistoffe in ihrer Wirkung nur durch Betrachtung der differenzierten Teilfunktionen des menschlichen Körpers zu begreifen; das wird in einem zweiten Abschnitt durchgeführt werden. Für den Autor ist die Pharmakologie naturgemäß ein Teil der Physiologie, deren wesentlichen Zügen sie zu folgen hat, von ihr unterschieden durch die grundsätzliche Aus­ richtung auf pathologische Vorgänge und auf die Praxis von Arznei- und Giftstoff und dadurch gezwungen zur Entwicklung ihrer besonderen Methoden.

Keywords

Arzneistoffe Pharmakologie Physiologie Wirkung

Authors and affiliations

  • Fritz Eichholtz
    • 1
  1. 1.Pharmakologischen InstitutsUniversität HeidelbergDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-49825-1
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1957
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-49534-2
  • Online ISBN 978-3-642-49825-1
  • About this book
Industry Sectors
Chemical Manufacturing
Biotechnology
Consumer Packaged Goods
Pharma