Die Bedeutung historischer Vogelnamen - Nichtsingvögel

Band 1

  • Peter Bertau

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XL
  2. Peter Bertau
    Pages 101-135
  3. Peter Bertau
    Pages 137-138
  4. Peter Bertau
    Pages 139-150
  5. Peter Bertau
    Pages 151-161
  6. Peter Bertau
    Pages 163-179
  7. Peter Bertau
    Pages 181-182
  8. Peter Bertau
    Pages 183-189
  9. Peter Bertau
    Pages 191-202
  10. Peter Bertau
    Pages 203-233
  11. Peter Bertau
    Pages 235-313
  12. Peter Bertau
    Pages 315-344
  13. Peter Bertau
    Pages 345-381
  14. Peter Bertau
    Pages 599-601
  15. Peter Bertau
    Pages 603-614
  16. Peter Bertau
    Pages 615-619
  17. Peter Bertau
    Pages 621-657
  18. Peter Bertau
    Pages 659-663

About this book

Introduction

Fast jedes bis ins frühe 20. Jahrhundert erschienene Buch über Vögel enthält neben den damals üblichen wissenschaftlichen viele volkstümliche, sogenannte Trivialnamen. Der Autor Peter Bertau, ehemaliger Biologielehrer mit den Schwerpunkten Evolutionsbiologie und Ornithologie, hat vier Wissenschaftler ausgewählt und die in deren wissenschaftlichen Werken veröffentlichten Trivialnamen gedeutet:

- Lorenz Oken (1779–1851) lehrte von 1807–1819 in Jena und ab 1833 in Zürich. Er war Verfasser der Isis und hat die letzte umfassende Naturgeschichte über die unbelebte und belebte Welt geschrieben.

- Auch Friedrich Siegmund Voigt (1871–1850) lehrte nach der Zeit der universitätszerstörenden napoleonischen Kriege in Jena, hatte aber andere Schwerpunkte als Oken.

- Johann Friedrich Naumann (1780–1857) aus dem Anhaltinischen Ziebigk gilt heute als Vater der deutschen Ornithologie. Er verfasste unter  meist schwersten Bedingungen von 1822–1844 sein zwölfbändiges Werk Naturgeschichte der Vögel Deutschlands.

- Alfred Edmund Brehm (1829–1884) hat als erster ein umfassendes Werk nur über Tiere veröffentlicht.

Der Autor deutet über 9000 historische Vogelnamen dieser Wissenschaftler, die sich etwa 480 damals bekannten, meist heimischen Vogelarten zuordnen lassen.

Der erste Band informiert über 290 Arten, zu denen neben Schwimm- und Schnepfenvögeln auch Greifvögel oder Möwen gehören (und heute unwissenschaftlich als Nonpasseriformes zusammengefasst werden). Unter ihnen befinden sich wenige außereuropäische Arten, von denen Reisende Präparate mitgebracht haben.  

Der durchweg einfach gehaltene Schreibstil soll nicht nur Spezialisten, sondern auch Laien, die sich für Vogelkunde interessieren, zum blätternden Lesen ermuntern.

Keywords

Ornithologie Vogelnamen Vögel Zoologie

Authors and affiliations

  • Peter Bertau
    • 1
  1. 1.OffenburgOffenburgGermany

Bibliographic information

Industry Sectors
Biotechnology