Arzneiverordnungs-Report 2013

Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare

  • Ulrich Schwabe
  • Dieter Paffrath

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Allgemeine Verordungs- und Marktentwicklung

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Ulrich Schwabe
      Pages 3-46
    3. Uwe Fricke, Ulrich Schwabe
      Pages 47-120
    4. Ulrich Schwabe
      Pages 121-155
    5. Julia Schaufler, Helmut Schröder, Carsten Telschow, Jana Weiss
      Pages 157-214
  3. Indikationsgruppen

    1. Front Matter
      Pages 215-215
    2. Manfred Anlauf, Franz Weber
      Pages 217-256
    3. Rainer H. Böger, Gerhard Schmidt
      Pages 257-274
    4. Anette Zawinell, Ulrich Schwabe
      Pages 275-292
    5. Klaus Mengel
      Pages 293-302
    6. Winfried V. Kern
      Pages 303-330
    7. Ulrich Schwabe
      Pages 331-342
    8. Marc Freichel, Klaus Mengel
      Pages 343-368
    9. Karl-Friedrich Hamann
      Pages 369-374
    10. Ulrich Schwabe
      Pages 375-390
    11. Manfred Anlauf
      Pages 391-412
    12. Lutz Hein
      Pages 413-433
    13. Rainer H. Böger, Gerhard Schmidt
      Pages 435-455
    14. Björn Lemmer
      Pages 457-471

About this book

Introduction

Im Arzneiverordnungs-Report werden seit 1985 die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen und die Änderungen des deutschen Arzneimittelmarktes analysiert. Im Jahre 2012 wurden 716 Millionen GKV-Rezepte (davon 634 Mio. Fertigarzneimittelrezepte) von 143 066 Vertragsärzten und erstmals auch 60 533 Zahnärzten ausgewertet. Im Jahre 2012 stiegen die GKV-Arzneimittelausgaben moderat auf 31,3 Mrd. € (+1,1%). Im Rahmen des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) fanden die ersten Preisverhandlungen für Arzneimittel mit positiver Nutzenbewertung statt. Es gibt Hinweise auf eine Senkung des hohen deutschen Preisniveaus für neue Arzneimittel auf europäische Standards.

 

Trotz hoher Rabatteinnahmen der gesetzlichen Krankenkassen von pharmazeutischen Unternehmen von 2,1 Mrd. € gibt es immer noch zusätzliche Einsparmöglichkeiten von 2,5 Mrd. € bei Generika, Biosimilars, Analogpräparaten und umstrittenen Arzneimitteln. Hinzu kommt ein Einsparpotenzial von 1,2 Mrd. € im Bestandsmarkt für deutsche Patentarzneimittel, das in einem vierten internationalen exemplarischen Preisvergleich berechnet wurde.

 

 

Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2012

„Noch viel Luft bei Pharmapreisen ‒ Arzneimittelreport sieht Milliarden-Einsparpotential“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012)

 

„Deutsche zahlen bei Pillen drauf ‒ Untersuchung lobt Reformen, aber warnt vor neuem Ausgabenanstieg“

(Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.09.2012)

 

„Die Patienten zahlen drauf ‒ Die Kosten für Arzneimittel gehen wieder nach oben. Das ist ganz im Sinne der Industrie, doch schlecht für die Beitragszahler“

(Sächsische Zeitung 28.09.2012)

 

„Pillenknick ‒ Der Preistopp wirkt: Kosten für Medikamente sinken, obwohl mehr verschrieben werden“

(Süddeutsche Zeitung 28.09.2012)

Keywords

Arznei Arzneikosten Arzneimittel Arzneimittelausgaben Arzneimittelverordnung

Editors and affiliations

  • Ulrich Schwabe
    • 1
  • Dieter Paffrath
    • 2
  1. 1.Pharmakologisches Institutder Universität HeidelbergHeidelberg
  2. 2.AOK NORDWEST Die GesundheitskasseKiel

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-37124-0
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Medicine (German Language)
  • Print ISBN 978-3-642-37123-3
  • Online ISBN 978-3-642-37124-0
  • About this book
Industry Sectors
Biotechnology
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Pharma