Advertisement

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-10
  2. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 11-25
  3. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 27-32
  4. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 33-40
  5. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 41-51
  6. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 53-67
  7. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 69-75
  8. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 77-81
  9. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 83-97
  10. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 99-101
  11. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 103-104
  12. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 105-107
  13. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 109-117
  14. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 119-123
  15. Sabine Kirchhoff, Walter Krämer
    Pages 125-127
  16. Back Matter
    Pages 129-130

About this book

Introduction

Das Buch nimmt die aktuelle Wirtschaftskrise zum Anlass, um die Frage nach der Qualität der Presse, insbesondere der der Tageszeitungen zu stellen. Herzstück des Buches sind aktuelle Beispiele, die veranschaulichen, dass Journalisten zu oft die Bedürfnisse der Leser missachten und schwer verständliche Texte oder Überschriften produzieren, die häufig nicht einmal interessant sind. Wer immer schon mal wissen wollte, warum ihn Wirtschaftstexte abschrecken, bekommt hier Antworten. Das Autorengespann zeigt gängige Auswahlfehler und kritisiert den Hang zum Dramatisieren und das Primat der Unterhaltung im Journalismus ebenso wie das in der Wirtschaftspresse grassierende Fachchinesisch und Bürokratendeutsch. Die Autoren verstehen das Buch als Plädoyer für einen guten Journalismus, damit die Medienverdrossenheit nicht noch weitere Kreise zieht.

Keywords

Gesellschaft Journalismus Journalisten Kommunikation Krise Kultur Macht Medienverdrossenheit Presse Tageszeitungen Wirtschaftskrise Zeitung

Bibliographic information