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Derrida und danach?

Literaturtheoretische Diskurse der Gegenwart

  • Editors
  • Gregor Thuswaldner

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Einleitung

    1. Geogor Thuswaldner
      Pages 7-9
  3. Derrida im deutschsprachigen Kontext

  4. Produktive literaturtheoretische Ansätze der Gegenwart

  5. Literaturtheorie in der Praxis: Trends und Entwicklungen der Gegenwart

  6. Back Matter
    Pages 189-195

About this book

Introduction

Nach dem Tod des französischen Philosophen Jacques Derrida betrachtete der amerikanische Literaturtheoretiker Stanley Fish die Religion als das neue „Zentrum der intellektuellen Energie“ literaturtheoretischer Diskurse. Wird aber dieser „religious turn“ bleibende Folgen haben oder handelt es sich dabei – wenn überhaupt – um einen möglicherweise bedeutungslosen Trend, der wiederum bald von einem anderen abgelöst wird? Lassen sich literaturtheoretische Entwicklungen in Europa und Nordamerika ausmachen, die Bestand und somit weitreichende Auswirkungen haben könnten? Der vorliegende Band versucht eine kritische Bestandsaufnahme und macht darüber hinaus auch auf produktive literaturtheoretische Ansätze der Gegenwart aufmerksam. Gleichzeitig geht diese Aufsatzsammlung der Frage nach, warum die Rezeption von Derridas Werk im deutschsprachigen Universitätsbetrieb – im Gegensatz zu Frankreich und dem angloamerikanischen Bereich – bisher eher verhalten ausgefallen ist.

Keywords

Jacques Derrida Kulturwissenschaft Literaturkritik Literaturtheorie Literaturwissenschaft

Bibliographic information