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Shopping Malls

InterdisziplinÄre Betrachtungen eines neuen Raumtyps

  • Editors
  • Jan Wehrheim

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Shopping Malls, eine Hinführung

    1. Jan Wehrheim
      Pages 7-12
  3. Grundlegungen

  4. öffentliche oder private RÄume?

  5. Stadtplanung und Kommunalpolitik

  6. Ordnung und Kontrolle

  7. Back Matter
    Pages 295-297

About this book

Introduction

Shopping Malls verbreiten sich massiv. Herrschten lange Zeit suburbane Standorte auf der „Grünen Wiese“ vor, so geht der Trend mittlerweile in die Innenstädte. Ihre Betreiber treten mit dem Anspruch an, die Stadtzentren zu revitalisieren oder gar eine neue Mitte zu schaffen. Shopping Malls sind dabei nicht nur Orte des Konsums. Gerade über die Integration weiterer städtischer Funktionen werden sie sozial bedeutungsvolle Orte. Als eigentumsrechtlich private Räume werden Malls kontrovers diskutiert. Mal gelten sie als Inbegriff des Verfalls des öffentlichen Raums, mal hingegen als Chance für Stadtentwicklung oder als schlichter Ausdruck gesellschaftlicher Veränderungen.
Vertreterinnen und Vertreter der Stadt- und Geschlechterforschung, der Kultur- und Raumsoziologie, der Geographie und Kriminologie sowie der Stadtplanung und Kommunalpolitik analysieren in diesem Band das Phänomen Shopping Mall. Sie diskutieren deren ökonomische Bedeutung für Städte sowie Wirkungen multidimensionaler Kontrolle und deren Spannungsverhältnis zur Freiheit des Großstädtischen. Sie legen Hintergründe der Attraktivität von Shopping Malls dar und fragen, inwieweit bei der Implementation und Nutzungsausrichtung Partizipationsmöglichkeiten gegeben sind.


Keywords

Design Gestaltung Gouvernementalität Raum Raumsoziologie Soziale Kontrolle Stadtentwicklung

Bibliographic information