Das Verhältnis von Kriminalität und Ökonomie

Eine empirische Studie am Beispiel der Privatisierung ehemaliger DDR-Betriebe

  • Ingo Techmeier

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Ingo Techmeier
    Pages 9-12
  3. Ingo Techmeier
    Pages 25-38
  4. Ingo Techmeier
    Pages 39-43
  5. Ingo Techmeier
    Pages 45-56
  6. Ingo Techmeier
    Pages 285-295
  7. Back Matter
    Pages 297-347

About this book

Introduction

Das Verhältnis von Kriminalität und Ökonomie ist weitgehend unbekannt. Ingo Techmeier analysiert im Rahmen eines qualitativen Forschungsprojekts zur Wirtschaftskriminalität anlässlich der Privatisierung ehemaliger DDR-Betriebe dieses Verhältnis. Im Rückgriff auf ökonomische und kriminologische Theoreme mit geringem empirischen Gehalt untersucht er folgende Fragen: Welche ökonomische Funktion hat kriminelles Handeln und warum ist es Teil der ökonomischen Dynamik? Welcher Zusammenhang besteht zwischen wirtschaftskriminellen Handlungen und dem unternehmerischen Zeithorizont? Wieso halten unternehmerische Akteure das Strafrecht für unverzichtbar, stellen jedoch in der Regel selber keine Strafanzeige? Der Autor beschreibt ein widersprüchliches Verhältnis, in dem sich strafrechtliche Konflikte nicht vollständig vermeiden lassen, sondern auch produziert werden.

Keywords

Neue Institutionenökonomie Qualitative Sozialforschung Transformationsforschung Volkswirtschaftslehre Wirtschaftskriminalität

Authors and affiliations

  • Ingo Techmeier
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-531-19255-0
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften|Springer Fachmedien Wiesbaden 2012
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Humanities, Social Science (German Language)
  • Print ISBN 978-3-531-19254-3
  • Online ISBN 978-3-531-19255-0
  • About this book