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Ökonomie des Herstellerleasing

Mikroökonomische, institutionenökonomische und wettbewerbspolitische Aspekte

  • Authors
  • Ulrich Sailer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Einleitung

    1. Ulrich Sailer
      Pages 1-12
  3. Eine mikroökonomische Untersuchung der Leasingverträge

    1. Ulrich Sailer
      Pages 13-46
  4. Eine institutionenökonomische Untersuchung der Leasingverträge

  5. Eine wettbewerbspolitische Untersuchung der Leasingverträge

  6. Back Matter
    Pages 299-320

About this book

Introduction

Neben Fahrzeugen gewinnen vor allem Computer und Produktionsanlagen sowie Bürogebäude, Lagerhallen und Einkaufszentren als Leasingobjekte zunehmend an Bedeutung. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? Welche wirtschaftlichen Vorteile bietet ein Leasingvertrag gegenüber einem Kaufvertrag? Ulrich Sailer zeigt unabhängig von den jeweiligen steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen Gründe für das Herstellerleasing auf. Die Frage wird dabei aus mikroökonomischer, institutionenökonomischer sowie wettbewerbspolitischer Sicht untersucht. Dabei entwickelt der Autor auf der Grundlage des Transaktionskostenansatzes ein Institutionenwahlmodell.

Keywords

Anlage Einkauf Finanzierung Finanzwirtschaft Güter Institutionenökonomik Investition Leasing Mikroökonomie Preis Preisdifferenzierung Produktion Transaktionskosten Wettbewerb Ökonomie

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-99392-2
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1997
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-6476-0
  • Online ISBN 978-3-322-99392-2
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