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Dekolonisation

Die Diskussion über Verwaltung und Zukunft der Kolonien 1919–1960

  • Authors
  • Rudolf von Albertini

Part of the Beiträge zur Kolonial- und Überseegeschichte book series (BKÜ, volume 1)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Einleitung: Internationale Aspekte

    1. Rudolf von Albertini
      Pages 13-43
  3. Großbritannien

    1. Front Matter
      Pages 45-45
    2. Rudolf von Albertini
      Pages 47-63
    3. Rudolf von Albertini
      Pages 63-75
    4. Rudolf von Albertini
      Pages 76-100
    5. Rudolf von Albertini
      Pages 101-122
    6. Rudolf von Albertini
      Pages 122-138
    7. Rudolf von Albertini
      Pages 139-148
    8. Rudolf von Albertini
      Pages 148-169
    9. Rudolf von Albertini
      Pages 169-188
    10. Rudolf von Albertini
      Pages 188-207
    11. Rudolf von Albertini
      Pages 218-232
    12. Rudolf von Albertini
      Pages 232-249
    13. Rudolf von Albertini
      Pages 267-290
  4. Frankreich

    1. Front Matter
      Pages 305-305
    2. Rudolf von Albertini
      Pages 307-322
    3. Rudolf von Albertini
      Pages 323-357
    4. Rudolf von Albertini
      Pages 357-368
    5. Rudolf von Albertini
      Pages 368-385
    6. Rudolf von Albertini
      Pages 385-397
    7. Rudolf von Albertini
      Pages 397-412
    8. Rudolf von Albertini
      Pages 412-437
    9. Rudolf von Albertini
      Pages 437-453
    10. Rudolf von Albertini
      Pages 453-464
    11. Rudolf von Albertini
      Pages 486-508
    12. Rudolf von Albertini
      Pages 508-519
  5. Zum Vergleich

  6. Schlußbemerkung

    1. Rudolf von Albertini
      Pages 597-599
  7. Back Matter
    Pages 601-607

About this book

Introduction

Thematik und Fragestellung unserer Arbeit sind im Untertitel enthalten: Wir wollten keineswegs eine allgemeine Geschichte der Dekolonisation vorlegen und nicht die innere Entwicklung zahlreicher Kolonialbereiche in den letzten Jahrzehnten vor der Unabhängigkeit schildern. Uns interessierte die Frage, wie man sich in Europa seit dem Ersten Weltkrieg mit der Zukunft der Kolonien beschäftigt hat, wann und wie man sich auf eine künftige Dekolonisation einstellte und welche Konzeptionen und Dok­ trinen der Kolonialverwaltung und damit auch der Entkolonialisierung zu Grunde lagen. Wir wollten nicht einen Beitrag zur Geschichte asiatischer und afrikanischer Staaten liefern - was außer halb unseres Kompetenzbereiches gelegen hätte -, sondern einen uns wichtig erscheinenden Aspekt der europäischen Geschichte untersuchen: Im Moment, da die säkulare Expansionsbewegung Europas mit dem Rückzug aus den kolonialen Herrschaftspositionen zu Ende ging, schien es uns von Interesse, die äußeren und inneren Kräfte, die auf eine Entkolonialisierung drängten, sichtbar zu machen und die Haltung der Kolonialmächte in diesem Prozeß der Dekolonisation einer histori­ schen Betrachtung zu unterziehen. Unsere Arbeit will ein Beitrag zum europäischen Selbstverständnis sein. Wir haben uns dabei auf eine vergleichende Darstellung eingelassen, um die bis anhin vorherrschende nationale Perspektive zu erweitern und im Vergleich der divergieren­ den Traditionen, Doktrinen und Konzeptionen die Besonderheit der jeweiligen Maß­ nahmen und politischen Lösungsversuche zeigen zu können. Wir konzentrierten uns auf Großbritannien und Frankreich, während die kleineren Kolonialmächte nur in kurzen Aufrissen behandelt wurden. Auch so waren Einschränkungen notwendig: Wichtige Regionen (Westindien, Naher Osten) und Kolonien (z. B.

Keywords

Afrika China Dekolonisation Entkolonialisierung Europa Expansion Indien Kenia Kolonialisierung Kolonialpolitik Kolonie Kolonisation Unabhängigkeit

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-98922-2
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1966
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-98233-9
  • Online ISBN 978-3-322-98922-2
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