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Die Börsenzulassung von Wertpapieren

Vergleich der deutschen, schweizerischen und niederländischen Bestimmungen

  • Authors
  • Horst Gericke

Part of the Schriftenreihe für Kreditwirtschaft und Finanzierung book series (KF, volume 3)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-15
  2. Die Begebung und die Börseneinführung von Wertpapieren als Gegenstand von Konsortialvereinbarungen der Banken

    1. Front Matter
      Pages 17-17
    2. Horst Gericke
      Pages 26-33
    3. Horst Gericke
      Pages 67-67
  3. Das Börsenzulassungswesen

    1. Front Matter
      Pages 69-69
    2. Horst Gericke
      Pages 71-72
    3. Horst Gericke
      Pages 90-93
    4. Horst Gericke
      Pages 94-103
    5. Horst Gericke
      Pages 104-104
  4. Die Börsenzulassung von Wertpapieren in Deutschland

    1. Front Matter
      Pages 105-105
    2. Horst Gericke
      Pages 119-131
    3. Horst Gericke
      Pages 164-164
  5. Die Börsenzulassung von Wertpapieren in der Schweiz

    1. Front Matter
      Pages 165-165
    2. Horst Gericke
      Pages 174-184
    3. Horst Gericke
      Pages 202-202
  6. Die Börsenzulassung von Wertpapieren in den Niederlanden

    1. Front Matter
      Pages 203-203
    2. Horst Gericke
      Pages 222-240
    3. Horst Gericke
      Pages 252-252
  7. Würdigung des deutschen Zulassungswesens

    1. Front Matter
      Pages 253-253
    2. Horst Gericke
      Pages 262-274
  8. Back Matter
    Pages 275-336

About this book

Introduction

Das Hauptthema dieser Arbeit ist das Zulassungswesen. Die dabei zu unter­ suchenden Fragen dürften aber nur dann verständlich sein, wenn zunächst ausgeführt wird, wie sich eine Begebung von Wertpapieren heute abwickelt und welche Fragen die Zuteilung der Wertpapiere an die Konsortialbanken und die Zeichner aufwirft. Die Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel, die früher als Voraussetzung für die erfolgreiche Begebung von Wertpapieren galt, bildet heute - zeitlich gesehen - den Abschluß des Begebungsvorganges. Der Sinn und Zweck des Zulassungsverfahrens hat sich damit grundsätzlich gewandelt; denn der Prospekt dient nicht mehr als Mittel zur Unterrichtung der Zeichner vor der Begebung von Wertpapieren, sondern erfüllt heute ganz allgemein die Aufgabe, die Offentlichkeit über die Verhältnisse des Wert­ papierausstellers zu unterrichten, wenn er den Kapitalmarkt beansprucht. Hierin liegt zugleich eine Besonderheit des deutschen Zulassungsverfahrens, die dem Verfahren in der Schweiz und den Niederlanden nicht zu eigen ist. Wenn das deutsche Zulassungswesen bisher auch seine Aufgabe erfüllt hat, so haben sich im Laufe der Zeit doch gewisse Mängel gezeigt. Sie dürften beson­ ders darin liegen, daß die prospektfreie Börseneinführung für gewisse öffent­ ~iche Anleihen heute nicht mehr zeitgemäß ist. Ferner fällt es auf, daß das Zulassungsverfahren in Deutschland oft geraume Zeit dauert und die amtliche Notierung häufig erst viele Monate nach der Begebung der Wertpapiere auf­ genommen wird.

Keywords

Aktie Aktien Anleihen Börse Börseneinführung Börsenzulassung Freiverkehr Investment Jahresabschluss Kapitalmarkt Verkehr Vertrauen Wertpapier Wirtschaft Zulassung von Wertpapieren

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-98912-3
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1961
  • Publisher Name Gabler Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-98223-0
  • Online ISBN 978-3-322-98912-3
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