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Zur Strukturtheorie sequentieller Automaten

  • Karl-Heinz Böhling

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1279)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-6
  2. Karl-Heinz Böhling
    Pages 7-10
  3. Karl-Heinz Böhling
    Pages 13-23
  4. Karl-Heinz Böhling
    Pages 24-26
  5. Karl-Heinz Böhling
    Pages 29-29
  6. Karl-Heinz Böhling
    Pages 30-32
  7. Karl-Heinz Böhling
    Pages 33-44
  8. Karl-Heinz Böhling
    Pages 45-45
  9. Karl-Heinz Böhling
    Pages 46-47
  10. Karl-Heinz Böhling
    Pages 49-49
  11. Karl-Heinz Böhling
    Pages 50-56
  12. Karl-Heinz Böhling
    Pages 57-66
  13. Karl-Heinz Böhling
    Pages 69-71
  14. Karl-Heinz Böhling
    Pages 73-73
  15. Back Matter
    Pages 75-77

About this book

Introduction

1.1. Überblick über die in der Literatur benutzten abstrakten Modelle sequentieller Automaten 1955 Modelle abstrakter sequentieller Maschinen treten erstmalig bei MOORE [M 56.6] und MEALY [M 55.1] auf. Sie sind gekennzeichnet durch eine endliche Anzahl von Zuständen, Eingangs-Symbolen und Ausgangs­ Symbolen. Das Modell von MOORE ist ein System von streng deterministischem Ver­ halten, in dem der augenblickliche Zustand der Maschine nur von dem vorhergehenden Eingangs-Symbol und dem vorhergehenden Zustand, das augenblickliche Ausgangs-Symbol nur von dem augenblicklichen Zustand abhängt. Bei dem Modell von MEALY sind das augenblickliche Ausgangs­ Symbol und der nächste Zustand eindeutig durch das augenblickliche Ein­ gangs-Symbol und den augenblicklichen Zustand bestimmt. Die Darstellung dieser Beziehungen erfolgt durch Tabellen und Zustands­ diagramme. 1957 Eine formalere Definition sequentieller Automaten findet man bei BURKS [B 57.1]. Eingangs-, Ausgangs-Symbole und Zustände werden auf natür­ liche Zahlen abgebildet. Die Zeit wird durch die Menge aller natürlichen Zahlen erfaßt. Man hat Mengen von natürlichen Zahlen X, Y, S, deren funktioneller Zusammenhang gegeben ist durch S (t+1)=g [x (t), S (t)] Y (t)=J[x (t), S (t)], dem Modell von MEALY entsprechend. AUFENKAMP [A 57.2] wählt eine Darstellung mit Transitions-Matrizen (g entsprechend) und Ausgangs-Matrizen Cf entsprechend) bzw. mit qua­ dratischen Verbindungs-Matrizen von Paaren (x,y) A XE X AYE Y über den Zuständen SES. 1958 Eine Erweiterung der funktionellen Beziehungen zwischen X, Yund Sauf 1959 Folgen von Eingangs-bzw. Ausgangs-Symbolen wird bei RANEY [R 58.7], GINSBURG [G 59.6] und SRINIVASAN-NARASIMHAN [S 59.12] vorgenommen.

Keywords

Automaten Automatentheorie Diagramme Funktion Genom Graphen Matrizen Relationen Struktur Symbol System Typen Zeichnung Zeit gerichtete Graphen

Authors and affiliations

  • Karl-Heinz Böhling
    • 1
  1. 1.Rheinisch-Westfälisches Institut für Instrumentelle Mathematik Bonn (IIM)Deutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-98636-8
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1964
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-98009-0
  • Online ISBN 978-3-322-98636-8
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