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Verfassungslehre

  • Ferdinand A. Hermens

Part of the Demokratie und Frieden book series (DF, volume 7)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Politische Form und Soziale Materie im allgemeinen

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Ferdinand A. Hermens
      Pages 3-26
    3. Ferdinand A. Hermens
      Pages 27-46
    4. Ferdinand A. Hermens
      Pages 47-66
    5. Ferdinand A. Hermens
      Pages 67-91
    6. Ferdinand A. Hermens
      Pages 116-147
    7. Ferdinand A. Hermens
      Pages 148-164
    8. Ferdinand A. Hermens
      Pages 165-191
    9. Ferdinand A. Hermens
      Pages 192-203
    10. Ferdinand A. Hermens
      Pages 204-224
  3. Die konkrete Gestaltung des Verfassungsstaates

    1. Front Matter
      Pages 225-225
    2. Ferdinand A. Hermens
      Pages 227-259
    3. Ferdinand A. Hermens
      Pages 260-282
    4. Ferdinand A. Hermens
      Pages 283-302
    5. Ferdinand A. Hermens
      Pages 303-332
    6. Ferdinand A. Hermens
      Pages 441-482
    7. Ferdinand A. Hermens
      Pages 483-524
  4. Back Matter
    Pages 525-576

About this book

Introduction

Dieses Buch ist ein Protest gegen die Auffassung, daß der demokratische Verfas­ sungsstaat notwendigerweise schwach sei und sich gegenüber dem Extremismus der Linken und Rechten in der Defensive befinden müsse. In Wirklichkeit kann der Verfassungsstaat stark genug sein, im Kampf um Würde und Freiheit des Menschen die Initiative zu behalten und diese Auseinandersetzung zu gewinnen. Hierfür muß eine Reihe von Bedingungen gegeben sein, von denen zwei eine besondere Bedeutung besitzen: Zunächst muß das vermieden werden, was Alex­ ander Hamilton »improper channels of government« nannte, also alle Ein­ richtungen, die einer Bündelung der politischen Energien eines Landes, die den Zielen des Verfassungsstaates entsprechen, im Wege stehen. Zweitens muß ein Minimum an vorpolitischen, besonders sozialen Voraussetzungen vorhanden sein; es muß einen sozialen Boden geben, auf welchem die Einrichtungen des Verfassungsstaates Wurzel fassen und gedeihen können. Sind beide Voraus­ setzungen vorhanden, so wird der Bürger im allgemeinen mit den politischen Einrichtungen seines Landes, wenn auch nicht notwendigerweise mit der jeweili­ gen gewählten Regierung, zufrieden sein. Zweifler können innerlich gewonnen und ein etwa verbleibender harter Kern von Gegnern kann in einem Maße isoliert werden, daß er zwar lästig bleiben mag, aber keine Gefahr mehr dar­ stellt. Die vorliegende Arbeit versucht, der ihr gestellten Aufgabe zunächst in einem allgemeinen Teil gerecht zu werden, in welchem die Beziehungen zwischen politi­ scher Form und sozialer Materie systematisch wie historisch erörtert werden.

Keywords

Demokratie Diktatur Gesellschaft Korporatismus Macht Moderne Nation Parlament Parlamentarismus Parteien Pluralismus Solidarität Staat Struktur Verfassung

Authors and affiliations

  • Ferdinand A. Hermens
    • 1
  1. 1.KölnDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-98601-6
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1968
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-97990-2
  • Online ISBN 978-3-322-98601-6
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