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Politische Parteien in England

Die Machtverteilung in der Konservativen und in der Labourpartei

  • R. T. McKenzie

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N1-9
  2. Einführung

    1. R. T. McKenzie
      Pages 11-22
  3. Die Machtverteilung in der Konservativen Partei

    1. Front Matter
      Pages 23-23
    2. R. T. McKenzie
      Pages 25-45
    3. R. T. McKenzie
      Pages 46-101
    4. R. T. McKenzie
      Pages 177-198
  4. Die Machtverteilung in der Labourpartei

    1. Front Matter
      Pages 199-199
    2. R. T. McKenzie
      Pages 201-254
    3. R. T. McKenzie
      Pages 255-297
    4. R. T. McKenzie
      Pages 298-367
    5. R. T. McKenzie
      Pages 368-379
    6. R. T. McKenzie
      Pages 380-388
  5. Erratum

    1. R. T. McKenzie
      Pages 431-431
    2. Drittes Kapitel
      Pages 431-431
    3. R. T. McKenzie
      Pages 431-431
    4. R. T. McKenzie
      Pages 431-431
    5. R. T. McKenzie
      Pages 431-431
  6. Back Matter
    Pages 389-430

About this book

Introduction

Das Arbeitsfeld dieses Buches ist im Untertitel abgesteckt: es unternimmt die ein­ gehende Darstellung der Machtverteilung in den beiden großen Parteien Englands. Dieses Buch befaßt sich nicht mit Weltanschauungen und Parteiprogrammen; es geht auch nicht auf kleine Parteien ein. Die Liberale Partei wurde in den Anhang verwie­ sen, was angesichts ihrer langen, rühmlichen Geschichte ungerecht scheinen könnte. Aber es läßt sich nun einmal nicht leugnen, daß die Liberale Partei bei den Wahlen von 1955 nicht mehr als zwei Prozent der abgegebenen Stimmen und nur ein Prozent der Unterhaussitze erhalten hat. Das Parteileben wird in England vor allem dadurch be­ stimmt, daß die Partei entweder an der Regierung ist oder gute Aussicht hat, sie eines Tages zu übernehmen. Akzeptiert eine Partei die Spielregeln der Parlaments- und Ka­ binettsregierung, dann ist die Aussicht auf die Ausübung der Regierungsgewalt weit ausschlaggebender für die Machtverteilung innerhalb der Partei als irgendwelche Be­ stimmungen des Parteistatuts. Hat aber eine Partei keine Aussic. ~t, an die Regierung zu gelangen, mit anderen Worten: kann der Parteiführer niemals Premierminister werden und sein engerer Kreis nie ein Kabinett bilden, dann ist die innere Struktur der Partei nur von geringem Intersese. Aus diesem Grunde beschäftigt sich dieses Buch fast ausschließlich mit den bei den großen Parteien, in deren Händen seit Jahrzehnten die Verantwortung für die Regierungsgeschäfte lag und wahrscheinlich noch jahrzehnte­ lang liegen wird. Obwohl ich vor allem die heutige Tätigkeit der Konservativen Partei und der Labourpartei darstellen will, habe ich ausführlich auf ihre Geschichte zurückgegriffen.

Keywords

Fraktion Moderne Nation Organisation Parlament Partei Parteien Parteiorganisation Parteiprogramm Parteiprogramme Parteivorstand Struktur Wahlen politische Partei politische Parteien

Authors and affiliations

  • R. T. McKenzie
    • 1
  1. 1.Hochschule für Nationalökonomie und StaatswissenschaftLondonUK

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-98585-9
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1961
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-322-97984-1
  • Online ISBN 978-3-322-98585-9
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