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Das Produktverbot

Eine ökonomische Analyse von § 17 ChemG und § 16 PflSchG

  • Authors
  • Arndt Rölike

Part of the Ökonomische Analyse des Rechts book series (ÖAR)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Arndt Rölike
    Pages 1-7
  3. Arndt Rölike
    Pages 183-201
  4. Arndt Rölike
    Pages 237-245
  5. Back Matter
    Pages 247-264

About this book

Introduction

Rechtliche Handlungsbeschränkungen des Bürgers durch staatliche Verbote gehören zu den gängigen Methoden öffentlichen Verwaltungshandelns. Während aus rechtswissenschaftlicher Perspektive umfassende Literatur zu diesem Thema vorliegt, sind die ökonomischen Wirkungen eines solchen Verbots bisher nur unzureichend erforscht. Arndt Rölike untersucht das Produktverbot als Instrument staatlicher Marktintervention auf mikroökonomischer Ebene. Anhand zwei zentraler Anwendungsbereiche des Produktverbotes geht er der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen Verbote effizienzsteigernd und schadensmindernd sind und ob sie rechtspolitisch gerechtfertigt werden können. Der Autor diskutiert den Aspekt der asymmetrischen Information im Bereich des Konsumentenschutzes sowie das Problem nicht punktueller Verschmutzung im Bereich des Umweltschutzes und leitet Handlungsempfehlungen ab.

Keywords

Aussetzung ChemG Konsum Moral Hazard Märkte Pflanzenschutzgesetz Produktion Rechtsverordnung Vertrauen Verwertung Wirtschaft ökonomische Analyse des Rechts

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-93386-7
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1997
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-6478-4
  • Online ISBN 978-3-322-93386-7
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