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Informatik- Anwendungsentwicklung — Praxiserfahrungen

Probleme, Lösungen und Erfahrungen bei Einführung und Einsatz von CASE

  • Kurt Bauknecht

Part of the Informatik und Unternehmensführung book series (I&U)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Kurt Bauknecht
    Pages 9-10
  3. Kurt Bauknecht
    Pages 49-71
  4. Kurt Bauknecht
    Pages 73-86
  5. Kurt Bauknecht
    Pages 87-101
  6. Kurt Bauknecht
    Pages 103-115
  7. Kurt Bauknecht
    Pages 117-137
  8. Kurt Bauknecht
    Pages 139-155
  9. Kurt Bauknecht
    Pages 157-172
  10. Kurt Bauknecht
    Pages 173-183
  11. Kurt Bauknecht
    Pages 185-204
  12. Kurt Bauknecht
    Pages 205-214
  13. Kurt Bauknecht
    Pages 215-232
  14. Kurt Bauknecht
    Pages 233-250
  15. Kurt Bauknecht
    Pages 251-265
  16. Brigitta Bailer, Christian Schatzmann
    Pages 267-308
  17. Back Matter
    Pages 309-320

About this book

Introduction

Die Entwicklung von Informatikanwendungen hat in der Vergangenheit immer wieder Anlass zu interessanten aber auch heftigen Diskussionen gegeben. Anfänglich wurde die Anwendungsentwicklung als eine Art künstlerische Aufgabe verstanden, bei welcher der persönliche Stil des Entwicklers dominant war und zu Unikaten führte. Die Schwierigkeiten im Betrieb und beim Weiterausbau solcher Lösungen wie auch die praktische Unmöglichkeit, diese zu integrieren, führten schliesslich zur Überzeugung, dass Softwareentwicklung formalisiert und analog zur industriellen Einzelproduktefer­ tigung betrieben werden sollte. Wenn sich diese Ansicht auch langsam durchzusetzen begann, so waren dennoch weiterhin viele Misserfolge zu verzeichnen, weil die Aufga­ bensteIlung zu diffus respektive zu komplex oder das handwerkliche Rüstzeug des Sy­ stementwicklers zu bescheiden war. In dieser unbefriedigenden Lage versuchte man, das methodische Vorgehen zu verbessern und hierfür zweckmässige Techniken zu ent­ wickeln. Schliesslich setzte sich auch die Einsicht durch, dass für die Implementierung dergestalt entworfener Lösungen geeignete Werkzeuge grosse Dienste leisten könnten. Nachdem auch klar war, dass der Computer selbst den Einsatz solcher Werkzeuge we­ sentlich unterstützen und vereinfachen kann, entbrannte ein Entwicklungswettlauf mit dem Ziel, dem sogenannten Computer Aided Software Engineering (CASE) geeignete Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. CASE wurde zum weitverbreiteten Schlagwort, wobei das Verständnis, was unter dem Begriff selbst und den dahinter liegenden Methoden und Hilfsmitteln zu verstehen sei, recht uneinheitlich war.

Keywords

Computer Einheit Entwicklung Handwerk Industrie Informatik Modell Praxis Software Softwareentwicklung Werkzeug

Editors and affiliations

  • Kurt Bauknecht
    • 1
  1. 1.Universität ZürichSchweiz

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-93102-3
  • Copyright Information Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1992
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-519-02187-2
  • Online ISBN 978-3-322-93102-3
  • Series Print ISSN 1615-6374
  • Buy this book on publisher's site
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