FORTRAN für Ingenieure

Eine Anleitung zum praktischen Gebrauch mit Hinweisen für Leser mit BASIC-Kenntnissen

  • Authors
  • Gerhard Oetzmann

Part of the Viewegs Fachbücher der Technik book series (VFT)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VII
  2. Gerhard Oetzmann
    Pages 1-7
  3. Gerhard Oetzmann
    Pages 8-11
  4. Gerhard Oetzmann
    Pages 12-23
  5. Gerhard Oetzmann
    Pages 24-38
  6. Gerhard Oetzmann
    Pages 39-49
  7. Gerhard Oetzmann
    Pages 50-64
  8. Gerhard Oetzmann
    Pages 65-78
  9. Gerhard Oetzmann
    Pages 79-86
  10. Gerhard Oetzmann
    Pages 87-106
  11. Gerhard Oetzmann
    Pages 107-119
  12. Back Matter
    Pages 120-122

About this book

Introduction

Eine der grundlegenden Fähigkeiten von Digitalrechnern ist, Informationen speichern zu können. Der Benutzer kann sich gespeicherte Informationen mitteilen lassen. Er kann Speicherinhalte vorgeben und Anweisungen formulieren, die aus gespeicherten Informa­ tionen neue gewinnen und wiederum speichern. Wie läuft das im einzelnen ab? Das Bit als kleinste Speichereinheit mit 2 unterscheidbaren Zuständen (meistens 0 und 1 genannt) ist für die gängigen Anwendungen eine unhandliche Größe. Die kleinste Ein­ heit, die im Bereich numerischer Anwendungen angesprochen wird, ist vielmehr das Speicherwort. Es umfaßt eine Gruppe von Bits, wobei die Wortlänge vom Rechnerher­ steller festgelegt wird. Verbreitet sind 32-Bit-Worte. Man findet aber auch Rechner mit 16-, mit 64-Bit-Worten und mit manch anderer Wortlänge. Die aktuelle Wortlänge seines Rechners braucht der Anfänger nicht zu wissen, aber er sollte sich einprägen, daß zum Speichern einer Zahl ein Wort benutzt wird - unabhängig vom Zahlenwert. Fast alle Rechner arbeiten mit fester Wortlänge. Sie können nur endlich viele Zahlen unterschei­ den. Insbesondere gibt es eine größte darstellbare Zahl, deren Wert man in der Regel aber auch nicht wissen muß. Will man auf ein Speicherwort zugreifen, muß man seine Lage im Speicher, seine Platz­ adresse kennen. Die damit verbundene Verwaltung der Speicherplätze mußte in den Kinderjahren der EDV vom Programmierer erledigt werden. In FORTRAN (und anderen Programmiersprachen) hingegen werden die Plätze symbolisch adressiert über sog. Variab­ len. Der Variablenname entspricht der Adresse. Verschiedene Namen bedeuten verschie­ dene Speicherplätze.

Keywords

Digitalrechner Fortran Programmiersprache Steuerung

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-91101-8
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1989
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-528-04705-4
  • Online ISBN 978-3-322-91101-8
  • About this book
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