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Marktpotenzialanalysen als Basis der Sortimentspolitik

Das Beispiel Presseartikel

  • Authors
  • Thomas Dobbelstein

Table of contents

About this book

Introduction

Der Markt für Zeitungen und Zeitschriften hat sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt gewandelt und ist durch Phänomene einer reifen Marktphase gekennzeichnet, die ein Umdenken in der Anwendung vertriebspolitischer Instrumentarien erfordern. Es stellt sich die Frage, welches Sortiment das richtige für ein Einzelhandelsgeschäft ist.

Auf der Basis einer umfangreichen empirischen Konsumentenbefragung entwickelt Thomas Dobbelstein ein Modell, welches Aussagen über die Pressekäufer in beliebigen Verkaufsstellen, über ihr Kaufverhalten und letztlich über das Umsatzpotenzial für Presseerzeugnisse in einem Geschäft ermöglicht. Er legt dabei mikrogeographische Daten zu Grunde und stützt sich auf die Annahme, dass der Besuch eines Geschäftes von seiner Attraktivität und der zurückzulegenden Entfernung abhängt. In einer beispielhaften Anwendung vergleicht der Autor die ermittelten Umsatzpotenziale mit den tatsächlich erzielten Umsätzen. Die methodischen Erkenntnisse sind auf fast jede Warengruppe übertragbar.

Keywords

Betriebswirtschaft Category Management Einzelhandel Handel Kaufverhalten Konsum Management Marktpotential Marktsegmentierung Politik Presse Sortimentspolitik Verkauf Wirtschaft Zeitschriften

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-89812-8
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2002
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7584-1
  • Online ISBN 978-3-322-89812-8
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