Stabilität und Wandel informeller Institutionen

Selbstorganisation und interdependente Prozesse

  • Authors
  • Andrea Eisenberg

Part of the Kasseler Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften book series (KWV, volume 18)

Table of contents

About this book

Introduction

Um eine nutzenstiftende Zusammenarbeit zu ermöglichen, müssen in Gruppen lebende Menschen Möglichkeiten finden, mit Konflikten umzugehen. Normen bzw. informelle Institutionen regeln das Miteinander in Gruppen und grenzen erlaubte von unerlaubten Handlungen ab.

Andrea Eisenberg untersucht, wie und unter welchen Umständen Gruppen erfolgreich informelle Institutionen entwickeln und stabilisieren. Sie zeigt, auf welche Art homogene und heterogene Gruppen das Problem des kollektiven Handelns lösen können und welche Umweltumstände sich günstig auswirken. Im Vordergrund ihrer Analyse stehen die Relationen von Auszahlungen, verschiedene Zeithorizonte, kritische Koalitionsgrößen und unterschiedliche Gruppenstrukturen. Es wird deutlich, dass die effiziente Durchsetzung formeller Regeln von der Stabilität der in einer Gesellschaft existierenden informellen Regeln abhängt.

Keywords

Gruppen Informelle Institutionen Institution Institutionen Institutionenökonomik Internalisierung Modellierung Neue Institutionenökonomik Organisation Probleme Selbstorganisation Stabilität Umwelt Wandel Ökonomik

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-89160-0
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2002
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7689-3
  • Online ISBN 978-3-322-89160-0
  • About this book
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