Simulation Neuronaler Netze

Grundlagen, Modelle, Programme in Turbo Pascal

  • Authors
  • Norbert Hoffmann

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. Grundlagen

    1. Norbert Hoffmann
      Pages 1-8
    2. Norbert Hoffmann
      Pages 9-35
  3. Modelle

    1. Norbert Hoffmann
      Pages 36-73
    2. Norbert Hoffmann
      Pages 74-87
    3. Norbert Hoffmann
      Pages 88-113
    4. Norbert Hoffmann
      Pages 132-136
  4. Programme

    1. Norbert Hoffmann
      Pages 142-155
    2. Norbert Hoffmann
      Pages 156-182
    3. Norbert Hoffmann
      Pages 183-221
    4. Norbert Hoffmann
      Pages 222-224
  5. Back Matter
    Pages 225-236

About this book

Introduction

In letzter Zeit ist immer öfter von "neuronalen Netzen" oder "Neurocomputern" die Rede. Von ihren Fähigkeiten werden vielfach wahre Wunderdinge berichtet. Wer allerdings - über eine bloße Begriffsbestimmung hinaus - nähere Auskünfte über neu­ ronale Netze sucht und vielleicht sogar den Wunsch verspürt, ihre Funktionsweise zu verstehen, der wird bestenfalls auf anspruchsvolle und zumeist englischsprachige Lite­ ratur verwiesen. Der Aufwand, um neuronale Netze zu verstehen, ist also beträchtlich. Diese Situation ist nicht allein darauf zurückzuführen, daß neuronale Netze eine relativ neue Konzeption sind und daß es daher noch wenig Literatur für den interessierten Laien gibt. Vielmehr liegt es im Wesen der neuronalen Netze, daß sie schwer versteh­ bar sind. Ihr Aufbau und ihre Funktionsweise beruhen nämlich auf Prinzipien, die von tierischen und menschlichen Nervenzellen abgeleitet sind. Zwar ist es nicht schwierig, die Arbeitsweise einer einzelnen Nervenzelle und die gegenseitige Einwirkung mehre­ rer Nervenzellen aufeinander zu verstehen; das daraus resultierende Verhalten größerer Ansammlungen von Nervenzellen ist jedoch - zumindest nach dem derzeitigen Kennt­ nisstand - mit einfacher Logik nicht erfaßbar. Ein intellektuelles Verständnis neuronaler Netze scheint also heute kaum erreichbar zu sein. Eine vielversprechende Alternative stünde offen, wenn es gelänge, mit neurona­ len Netzen zu experimentieren und so einen Einblick in ihr Verhalten zu gewinnen. Glücklicherweise können neuronale Netze auf Computern simuliert werden; für einfa­ che Netze, an denen bereits alle wichtigen Eigenschaften demonstriert werden können, genügt bereits ein Personalcomputer.

Keywords

Computer Modell Pascal Simulation Zeit künstliche neuronale Netze neuronale Netze training

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-87789-5
  • Copyright Information Springer Fachmedien 1991
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-528-05140-2
  • Online ISBN 978-3-322-87789-5
  • About this book
Industry Sectors
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