Künstler in der Gesellschaft

Ergebnisse einer Befragung unter Bildenden Künstlern in Düsseldorf und Umgebung

  • Authors
  • Hans Peter Thurn

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Hans Peter Thurn
    Pages 9-12
  3. Hans Peter Thurn
    Pages 13-20
  4. Hans Peter Thurn
    Pages 21-25
  5. Hans Peter Thurn
    Pages 26-34
  6. Hans Peter Thurn
    Pages 35-44
  7. Hans Peter Thurn
    Pages 45-61
  8. Hans Peter Thurn
    Pages 62-72
  9. Hans Peter Thurn
    Pages 85-91
  10. Hans Peter Thurn
    Pages 92-104
  11. Hans Peter Thurn
    Pages 105-115
  12. Hans Peter Thurn
    Pages 116-123
  13. Hans Peter Thurn
    Pages 124-156
  14. Hans Peter Thurn
    Pages 157-158
  15. Back Matter
    Pages 159-160

About this book

Introduction

Der vorliegende Band enthält in narrativer Darstellung die Ergebnisse einer Befragung, die im Jahre 1980 unter Bildenden Künstlern in Düsseldorf und Umgebung durchgeführt wurde. Im Verlauf dieser Untersuchung, deren fi­ nanzielle Ermöglichung dem Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen zu danken ist, legte eine Studiengruppe der Kunstakademie Düsseldorf 33 Künstlerinnen und 77 Künstlern in (einschließ­ lich des Vortests) 110 Einzelinterviews je 170 Fragen vor. Diese 110 Gesprächs­ partner hatten sich unter 251 angeschriebenen Personen bereitgefunden, an der Befragung teilzunehmen. Sie taten dies, jeder auf seine Weise, mit ebenso zeitlichem wie geistigem und seelischem Engagement. Wo Kritik an Einzel­ heiten der Aktion vorgebracht wurde, geschah auch dies zumeist in dem Wunsch, zum Gelingen der Untersuchung beizutragen. So gebührt vor allem diesen Künstlerinnen und Künstlern Dank, die durch ihre Mitwirkung halfen, das Wissen um die kulturelle, wirtschaftliche und soziale Situation der im Be­ rufsfeld "Kunst" Tätigen zu vermehren. Der den Interviews zugrundegelegte Fragebogen wurde sowohl in Kennt­ nis des fragmentarischen Forschungsstandes der Künstler-Soziologie als auch im Wissen um die besonderen Eigenarten des Berufsfeldes "Bildende Kunst" entwickelt. Die spezifische Inhaltlichkeit dieses Berufsfeldes sowie die damit verbundenen Interessen, Motive, Einstellungen, Handlungsweisen, Lebensfor­ men etc. der zu befragenden Künstlerinnen und Künstler ließen (wie sich im Pretest abermals zeigte) die Verwendung völlig "geschlossener" Frageformen als wenig ratsam erscheinen. Diese wurden daher nur dort eingesetzt, wo un­ zweifelhaft . klassifizierbare Aussagen zu erwarten waren (wie z. B. bei den Angaben zur Person, zur Berufsausbildung, Wohnsituation etc. ).

Keywords

Arbeit Arbeitsorganisation Ausbildung Einkommen Familie Gesellschaft Gespräch Institution Kultur Kunst Organisation Parteien Praxis Verfassung Verkehr

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-87735-2
  • Copyright Information Springer Fachmedien 1985
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-531-11730-0
  • Online ISBN 978-3-322-87735-2
  • About this book