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Vertrauen in Wirtschaftsprüfer

Konzeptioneller Bezugsrahmen für eine realwissenschaftliche Theorie der Erwartungslücke

  • Authors
  • Andreas Bahr

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXI
  2. Andreas Bahr
    Pages 1-9
  3. Andreas Bahr
    Pages 11-114
  4. Andreas Bahr
    Pages 231-244
  5. Back Matter
    Pages 245-294

About this book

Introduction

Spektakuläre Unternehmenskrisen und Betrugsfälle erschüttern immer wieder das Vertrauen in Wirtschaftsprüfer. Die Frage, ob die Erwartungen der Prüfungsadressaten durch die Abschlussprüfung erfüllt werden, fand unter dem Terminus Erwartungslücke Eingang in die Literatur und veranlasste Berufsangehörige, Wissenschaftler und Gesetzgeber zu intensiven und kontroversen Diskussionen. Doch unterscheiden sich die Auffassungen hinsichtlich Existenz, Ausmaß und Ursachen von Erwartungslücken und die Vorschläge zu ihrer Reduzierung ganz erheblich.

Andreas Bahr trägt die vorliegenden Kenntnisse zum Thema Erwartungslücke zusammen und systematisiert und würdigt die Forschungsmethoden. Im Vordergrund stehen dabei das begriffliche Verständnis, die Operationalisierung, die Ursachenforschung und die Reduzierung der Erwartungslücke. Seine Analyse des State-of-the-Art dient als Grundlage zur Entwicklung eines Bezugsrahmens, der die sonst isoliert stehenden Einflussfaktoren in einen Gesamtzusammenhang stellt. Die Eckpunkte des Bezugsrahmens sind Erwartungsbildung, Wahrnehmung und kognitive Vergleichsprozesse.

Keywords

Abschlussprüfung Erwartungslücke Objektivität Prüfungsqualität Vertrauensbildung Wahrnehmung Wirtschaftsprüfer

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-81580-4
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2003
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7909-2
  • Online ISBN 978-3-322-81580-4
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