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Institutionenökonomische Fundierung effizienter Geldpolitik

Am Beispiel der Deutschen Bundesbank

  • Authors
  • Kai W. Holtmann

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Kai W. Holtmann
    Pages 1-20
  3. Kai W. Holtmann
    Pages 49-112
  4. Kai W. Holtmann
    Pages 233-239
  5. Back Matter
    Pages 241-258

About this book

Introduction

Eine Währungsordnung muss akzeptiert sein. Bei der Erklärung dieser Akzeptanz geht es darum, Bedingungen zu formulieren, unter denen sich eine Währungsordnung von selbst durchsetzt und somit von Dauer ist. Der Notenbank kann nur ein sehr allgemein gehaltener Gesetzesauftrag erteilt werden, z. B. Sicherung der Währung oder Gewährleistung der Preisstabilität. Wie das geschehen soll, bleibt der Leitung der Notenbank überlassen.

Basierend auf einer ökonomischen Theorie des Geldes, einem charakteristischen Gegenstand der Neuen Institutionenökonomik, untersucht Kai W. Holtmann die Geldpolitik aus einer neuen Perspektive. Am Beispiel der deutschen Geldpolitik in der Zeit von 1975 bis 1998 zeigt er auf, wie sich die hohe empirische Glaubwürdigkeit der Deutschen Bundesbank - trotz häufiger Zielverfehlungen - aus institutionenökonomischer Sicht erklären lässt und welche Bedeutung dies für den Erfolg ihrer Geldpolitik hatte.

Keywords

Bundesbank Deutsche Bundesbank Geld Geldpolitik Glaubwürdigkeit, geldpolitische Governance Strukture Neue Institutionenölonomik Preisniveaustabilität Vertragsverhältnis, rationales

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-81171-4
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2004
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-0795-8
  • Online ISBN 978-3-322-81171-4
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking
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