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Benjamin Constant und der liberale Verfassungsstaat

Politische Theorie nach der Französischen Revolution

  • Authors
  • Florian Weber

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-7
  2. Florian Weber
    Pages 9-10
  3. Florian Weber
    Pages 11-41
  4. Florian Weber
    Pages 43-90
  5. Florian Weber
    Pages 129-194
  6. Florian Weber
    Pages 195-299
  7. Florian Weber
    Pages 301-310
  8. Back Matter
    Pages 311-328

About this book

Introduction

Die Formierung des kontinentalen Liberalismus in Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution lässt sich exemplarisch am Fall Benjamin Constant nachvollziehen. Das politische Projekt des kosmopolitisch gesinnten Schweizers, der nach der Schlüsselerfahrung des Terrors selbst auch aktiver Politiker wird, ist die rechtsstaatliche Kanalisierung des in der Französischen Revolution freigesetzten politischen Potentials. Constant entwickelt in seinen Schriften, die theoretische Reflexion mit praktischer Erfahrung verknüpfen, zentrale theoretische Grundlagen des liberalen Verfassungsstaates - er ist damit Prototyp des modernen Politikwissenschaftlers und ältester Zeitgenosse des Politikdiskurses der Moderne.

Keywords

Constant, Benjamin Grundrechte Ideengeschichte Liberalismus Politikwissenschaft Politikwissenschaftler Politische Theorie Verfassungsstaat

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-322-80638-3
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2004
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-531-14407-8
  • Online ISBN 978-3-322-80638-3
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