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Zinspolitik und Faktorauslastung

Stabilitätstheoretische Implikationen eines endogenen Produktionspotenzials

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Book
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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. Kai Daniel Schmid
    Pages 1-17
  3. Kai Daniel Schmid
    Pages 19-52
  4. Kai Daniel Schmid
    Pages 53-74
  5. Kai Daniel Schmid
    Pages 95-105
  6. Kai Daniel Schmid
    Pages 107-121
  7. Kai Daniel Schmid
    Pages 123-150
  8. Kai Daniel Schmid
    Pages 151-155
  9. Back Matter
    Pages 157-174

About this book

Introduction

Seit den 1990er Jahren sichern Notenbanken die Stabilität der Güterpreise primär durch zinspolitische Impulse. Makroökonomische Modelle zur Abschätzung angemessener Zinsänderungen bauen dabei zumeist auf der gängigen Trennung von Konjunkturzyklus und Wachstumstrend auf. Sie blenden daher systematische Auswirkungen der Geldpolitik auf die Wachstumsfaktoren einer Volkswirtschaft weitgehend aus. Kai Daniel Schmid öffnet diese Sichtweise hin zu einer integrierten stabilitätstheoretischen Analyse, die Anpassungen der Produktionskapazität an Veränderungen der Güternachfrage berücksichtigt. Der Autor zeigt auf, inwiefern kurzfristige Zinsimpulse auch in der langen Frist realwirtschaftliche Konsequenzen entfalten können.

Keywords

Geldpolitik Hysterese Konjunkturtheorie Nichtneutralität Trend-Zyklus-Dichotomie

About the authors

Dr. Kai Daniel Schmid promovierte bei Prof. Dr. Peter Spahn am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik an der Universität Hohenheim und ist im Bereich der angewandten Wirtschaftsforschung tätig.

Bibliographic information

Industry Sectors
Finance, Business & Banking