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Informatik

Grundlagen

  • Johann Blieberger
  • Bernd Burgstaller
  • Gerhard-Helge Schildt

Part of the Springers Lehrbücher der Informatik book series (SLBINFORMATIK)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-x
  2. Einführung

    1. Front Matter
      Pages 1-2
    2. Johann Wolfgang von Goethe
      Pages 3-5
    3. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 7-11
  3. Theoretische Grundlagen

    1. Front Matter
      Pages 13-14
    2. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 15-31
    3. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 33-66
    4. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 67-74
    5. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 75-87
    6. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 89-106
    7. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 107-149
    8. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 151-164
    9. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 165-182
    10. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 183-190
    11. Johann Blieberger, Bernd Burgstaller, Gerhard-Helge Schildt
      Pages 191-191
  4. Back Matter
    Pages 193-237

About this book

Introduction

Theaterdirektor: Ihr beiden, die ihr mir so oft In Not und Trübsal beigestanden, Sagt, was ihr wohl in deutschen Landen Von unsrer Unternehmung hofft? Ich wünschte sehr, der Menge zu behagen, Besonders, weil sie lebt und leben lässt. Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, Und jedermann erwartet sich ein Fest. Sie sitzen schon mit hohen Augenbrauen Gelassen da und möchten gern erstaunen. Ich weiß, wie man den Geist des Volks versöhnt; Doch so verlegen bin ich nie gewesen: Zwar sind sie an das Beste nicht gewöhnt, Allein sie haben schrecklich viel gelesen. (. .. ) Dichter: 0 sprich mir nicht von jener bunten Menge, Bei deren Anblick uns der Geist entflieht. Verhülle mir das wogende Gedränge, Das wider Willen uns zum Strudel zieht. Nein, führe mich zur stillen Himmelsenge, Wo nur dem Dichter reine Freude blüht; Wo Lieb und Freundschaft unsres Herzens Segen Mit Götterhand erschaffen und erpflegen. Ach! was in tiefer Brust uns da entsprungen, Was sich die Lippe schüchtern vorgelallt, Missraten jetzt und jetzt vielleicht gelungen, Verschlingt des wilden Augenblicks Gewalt. Oft, wenn es erst durch Jahre durchgedrungen, Erscheint es in vollendeter Gestalt. Was glänzt, ist für den Augenblick geboren, Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren. Lustige Person: Wenn ich nur nichts von Nachwelt hören sollte! Gesetzt, dar ich von Nachwelt reden wollte, Wer machte denn der Mitwelt Spaß? Den will sie doch und soll ihn haben. Die Gegenwart von einem braven Knaben Ist, dächt ich, immer auch schon was.

Keywords

Betriebssystem Betriebssysteme Codierungstheorie Computer Datenübertragungsverfahren Informatik Numerik Zahlendarstellungen

Authors and affiliations

  • Johann Blieberger
    • 1
  • Bernd Burgstaller
    • 1
  • Gerhard-Helge Schildt
    • 1
  1. 1.Institut für Rechnergestützte AutomationTechnische UniversitätWienÖsterreich

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-7091-3774-1
  • Copyright Information Springer-Verlag Vienna 2002
  • Publisher Name Springer, Vienna
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-211-83710-8
  • Online ISBN 978-3-7091-3774-1
  • Series Print ISSN 0938-9504
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