Advertisement

Finanzierung der Betriebe

  • Herbert Vormbaum

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-19
  2. Grundlagen der Finanzierungslehre

    1. Front Matter
      Pages 21-21
    2. Herbert Vormbaum
      Pages 23-41
    3. Herbert Vormbaum
      Pages 42-84
    4. Herbert Vormbaum
      Pages 85-132
  3. Der Kapitalbedarf

    1. Front Matter
      Pages 133-133
    2. Herbert Vormbaum
      Pages 135-135
  4. Die Deckung des Kapitalbedarfs

    1. Front Matter
      Pages 151-151
    2. Herbert Vormbaum
      Pages 153-272
    3. Herbert Vormbaum
      Pages 273-409
  5. Die Umfinanzierung der Betriebe

    1. Front Matter
      Pages 451-451
    2. Herbert Vormbaum
      Pages 453-453
    3. Herbert Vormbaum
      Pages 454-459
  6. Sonderfälle der Finanzierung

    1. Front Matter
      Pages 461-461
    2. Herbert Vormbaum
      Pages 463-468
    3. Herbert Vormbaum
      Pages 469-492
    4. Herbert Vormbaum
      Pages 493-516
    5. Herbert Vormbaum
      Pages 517-539
    6. Herbert Vormbaum
      Pages 540-567
    7. Herbert Vormbaum
      Pages 568-589
  7. Die Finanzplanung

    1. Front Matter
      Pages 591-591
    2. Herbert Vormbaum
      Pages 593-594
    3. Herbert Vormbaum
      Pages 595-599
    4. Herbert Vormbaum
      Pages 603-606
    5. Herbert Vormbaum
      Pages 607-607
  8. Back Matter
    Pages 609-646

About this book

Introduction

von Wertpapieren. Die Portefeuille-Theorie will nun erklären, wie ein Kapitalanleger sein Portefeuille strukturiert, um eine für ihn optimale Rendite-Risiko-Kombination zu realisieren. Dem liegt die Idee zugrunde, durch Aufteilung der Anlagemittel auf verschiedene Wertpapiere das Risiko des Portefeuilles durch Risikodiversifikation zu senken. Da­ bei soll das Risiko des Portefeuilles eventuell sogar unter das Risiko jedes einzelnen Wertpapieres sinken. Besteht das Portefeuille eines Kapitalanlegers beispielsweise aus Aktien zweier Betriebe, deren Konjunktur entgegengesetzt verläuft, so findet eine solche Risikodiversifikation statt. Ist in einer Periode die Rendite der Aktie des einen Betriebes niedrig, wird dies durch eine hohe Rendite der Aktie des anderen Betriebes kompensiert. Den nachfolgenden Ausführungen werden folgende Annahmen zugrunde gelegt: l. Es existiert ein vollkommener Kapitalmarkt, der die bekannten Eigenschaften 21 aufweist • Insbesondere sei die beliebige Thilbarkeit der Wertpapiere hervorgeho­ ben. Es ist beispielsweise auch möglich, ein 'Dlusendstel einer Aktie zu erwerben. 2. Die Kapitalanlage erfolgt für eine Periode. Diese Periode kann eine beliebige zeit­ liche Länge haben. Für einen bestimmten Kapitalanleger ist die Länge der Periode bestimmt durch die beabsichtigte Anlagedauer. 3. Die Kapitalanleger orientieren ihre Entscheidungen an Erwartungswert und Stan­ 2 dardabweichung der Rendite2 • Im Entscheidungs- und Anlagezeitpunkt herrscht Unsicherheit darüber, wie hoch die Rendite nach einer Periode tatsächlich sein wird. Auf der Basis subjektiver \\ahrscheinlichkeiten kann der Erwartungswert der Rendite eines Wertpapieres bzw. des gesamten Portefeuilles bestimmt werden.

Keywords

Aktie Anlage Diversifikation Eigenfinanzierung Finanzierung Finanzierungslehre Finanzplan Finanzplanung Finanzwirtschaft Fremdfinanzierung Kapitalmarkt Wertpapiere

Authors and affiliations

  • Herbert Vormbaum
    • 1
  1. 1.Rheinisch-Westfälischen-Technischen Hochschule AachenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-13415-2
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1986
  • Publisher Name Gabler Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-409-37215-2
  • Online ISBN 978-3-663-13415-2
  • Buy this book on publisher's site
Industry Sectors
Chemical Manufacturing
Finance, Business & Banking