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Wahlen in postsozialistischen Staaten

  • Klaus Ziemer

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-8
  2. Klaus Ziemer
    Pages 9-28
  3. Vladimir Goati
    Pages 79-110
  4. Nenad Zakošek
    Pages 111-154
  5. Klaus Ziemer
    Pages 155-188
  6. Dorothée de Nève
    Pages 189-216
  7. Karel Vodička
    Pages 255-282
  8. Florian Grotz, Joanna Haiduk, Ihor Yahnyshchak
    Pages 307-344
  9. Csilla Machos
    Pages 345-378
  10. Back Matter
    Pages 379-380

About this book

Introduction

Freie und faire Wahlen, deren Ergebnisse allgemein anerkannt sind, bilden in demokratisch verfaßten Staaten die Legitimationsbasis aller Institutionen. Auch in den postkommunistischen Staaten Europas spielen Wahlen eine zentrale Rolle. Für elf Länder Ostmittel-, Südost- und Osteuropas werden die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen von 1989 bis 2002 mit allen Ergebnissen dargestellt und ihre konkreten Funktionen im Transitionsprozess untersucht. Im Ergebnis brachten Wahlen sehr unterschiedliche, ja gegensätzliche Wirkungen hervor, von der Konsolidierung neuer Demokratien über die zumindest teilweise Konsolidierung des ancien régime bis zur Legitimierung der Restitution autoritärer Systeme. Wahlen trugen gleichfalls zur Strukturierung unterschiedlicher neuer Parteiensysteme bei.

Keywords

Demokratie Europa Parteiensystem Politikwissenschaft Transformation Vergleichende Politikwissenschaft

Editors and affiliations

  • Klaus Ziemer
    • 1
  1. 1.Deutschen Historischen Instituts WarschauKardinal Stefan Wyszyński-Universität WarschauWarschau/TrierPoland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-11796-4
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2003
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8100-3942-2
  • Online ISBN 978-3-663-11796-4
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Industry Sectors
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