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© 2005

Soziale Arbeit mit rechten Jugendcliquen

Book

Part of the Forschung Pädagogik book series (FORSCHPÄD)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Stefan Borrmann
    Pages 11-14
  3. Stefan Borrmann
    Pages 15-35
  4. Stefan Borrmann
    Pages 37-50
  5. Stefan Borrmann
    Pages 51-56
  6. Stefan Borrmann
    Pages 91-139
  7. Stefan Borrmann
    Pages 179-193
  8. Stefan Borrmann
    Pages 201-206
  9. Stefan Borrmann
    Pages 215-263
  10. Stefan Borrmann
    Pages 265-270
  11. Back Matter
    Pages 271-296

About this book

Introduction

Auf der Basis eines transdisziplinären Erklärungsmodells zur Entstehung rechter Cliquen stellt Stefan Borrman Handlungsleitlinien für die Arbeit mit rechten Jugendcliquen vor. Dazu werden, den Schritten einer allgemeinen normativen Handlungstheorie folgend, diese Cliquen zunächst beschrieben, ihr Entstehen erklärt und die mit ihnen zusammenhängenden sozialen Probleme bewertet.

Keywords

Gewaltprävention Jugendarbeit Rechtsextremismus Soziale Probleme

Authors and affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

About the authors

Dr. Stefan Borrmann, Diplom-Pädagoge, arbeitet als wissenschaftflicher Referent am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München.

Bibliographic information

Reviews

"Ein erster gehaltvoller Schritt ist mit der Arbeit von Borrmann gemacht; es ist ein wichtiger Beitrag um die notwendige Diskussion über die pädagogische und soziale Arbeit mit rechten Jugendlichen wissenschaftlich seriös aus ihrer nunmehr mehrjährigen Rat- und Hilflosigkeit herauszuführen." ZfSp - Zeitschrift für Sozialpädagogik, 04/2006

"Das Buch besticht vor allem durch seine stringent systematisierende Herangehensweise und liefert über den eigentlichen Untersuchungsgegenstand hinaus durchaus auch Anregungen für das generelle Verhältnis von Jugendforschung und Jugendarbeit." Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 01/2006

"Aus seinen Erkenntnissen leitet Borrmann konkrete Handlungsempfehlungen für Sozialarbeiter und Pädagogen ab, die der rechtsextremen Gesinnung vorbeugen können." Psychologie heute, 10/2006

"Und von hier an (ab Kapitel 7) sollte Stefan Borrmanns Buch zur Pflichtlektüre aller Sozialarbeiter werden. Seine Definition der sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession und deren ethische Basis überzeugt ebenso wie seine Auseinandersetzung mit Menschenrechten und Menschenpflichten." www.bnr.de (Blick nach Rechts), 21.07.2006

"Borrmanns Arbeit besticht durch den stringenten Aufbau, die umfassende Offenlegung sämtlicher Basisannahmen und die klar formulierten Leitlinien." Der Rechte Rand - Informationen von und für AntifaschistInnen, Juni 2006

"Insgesamt liegt [...] ein sehr anspruchsvolles und komplexes Werk vor [...]. Die zahlreichen Abbildungen fassen das zuvor Beschriebene gekonnt zusammen und lassen es sich besser einprägen." www.idgr.de, 26.04.2006

"Es ist selten, dass ein Buch erscheint, welches sich einem alten Thema aus einer neuen Perspektive nähert. Dieses Buch könnte aber dazu beitragen, dass die Diskussion über sinnvolle und effektive Konzepte im Umgang mit rechten Jugendlichen deutlich belebt wird." Forum Sozial, 02/2006

"Die Studie kann als gelungenes Beispiel für die verstärkt interdisziplinär verlaufene Debatte über da