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© 1997

Supervision von Verhaltenstherapien

Eine Längsschnittstudie zur Entwicklung von Therapeuten

  • Authors
Textbook

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 1-2
  3. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 3-5
  4. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 7-13
  5. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 15-49
  6. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 107-116
  7. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 117-132
  8. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 133-177
  9. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 179-201
  10. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 203-204
  11. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 205-223
  12. Ursula Rzepka-Meyer
    Pages 225-243

About this book

Introduction

Supervision bildet heute das Kernstück jeder Therapieausbildung. Sie gilt als wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung therapeutischer Kompetenz und die Qualität von Psychotherapien. Ursula Rzepka-Meyer überprüft in einer Längsschnittuntersuchung, ob und unter welchen Bedingungen sich Supervision als wirksam erweist. Ausgangspunkt ist das Differentielle Entwicklungsmodell von Hogan (1964). Sowohl der charakteristische Verlauf der fachlichen Entwicklung von Therapeuten als auch die Notwendigkeit bedürfnisgerechter Lernanreize durch die Supervisoren konnten empirisch bestätigt werden. Es zeigte sich, daß bei einer gewinnbringenden Supervision auch die Supervidenden aktiv, d.h. offen und reflexionsbereit sein müssen. Aus den Befunden werden Implikationen für die praktische Gestaltung von Ausbildungssupervision abgeleitet.

Keywords

Psychotherapeut Psychotherapie Supervision Verhaltenstherapie

About the authors

Dr. Ursula Rzepka-Meyer studierte Psychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen; Promotion 1997. Heute leitet sie im Rahmen der Gießener universitären Weiterbildung in Verhaltenstherapie Kurse zur Selbsterfahrung und führt in freier Praxis ambulante Verhaltenstherapien durch.

Bibliographic information