Qualitätsbewertung optischer Bilder

  • Edward H. Linfoot

Part of the Verfahrens- und Meßkunde der Naturwissenschaft book series (VMN, volume 15)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages N2-8
  2. Edward H. Linfoot
    Pages 9-11
  3. Edward H. Linfoot
    Pages 12-19
  4. Edward H. Linfoot
    Pages 20-27
  5. Edward H. Linfoot
    Pages 28-33
  6. Back Matter
    Pages 43-59

About this book

Introduction

Vorliegende Monographie berichtet über einige neuere Untersuchun­ gen des Verfassers und seiner Mitarbeiter über die Bewertungstheorie optischer Bilder. Es gründet sich auf drei Vorlesungen, die im Juni 1958 im physikalischen Institut der Technischen Hochschule, Braunschweig, auf Einladung von Professor G. Cario und mit Förderung durch den British Council gehalten wurden. Bis vor kurzem war die Technik optischer Entwürfe nahezu völlig auf die trigonometrische Verfolgung von Strahlen begründet, ergänzt durch die Konstruktion und nachfolgende Prüfung von Versuchs­ modellen. Durch die Ergebnisse solcher Strahlenverfolgung konnte man eine ziemlich gute Vorstellung der photographischen Leistung eines Systems geVlinnen, aber es war nicht möglich, mit auch nur einiger Gewißheit vorauszusagen, welches von zwei hochwertigen photographi­ schen Systemen sich in der Praxis besser verhalten werde. Es scheint nämlich, daß die tatsächliche Leistung eines lichtstarken, hochwertigen Systems selbst in Fällen, in denen die Wellenaberrationen den Betrag von mehreren Wellenlängen erreichen, vorwiegend durch die Struktur des hellen Kernes der sogenannten Punktbilder in verschiedenen Teilen des Abbildungsfeldes bestimmt wird. Diese Struktur ist durch die optische Beugung stark beeinflußt. Weiterhin liefert das Verfahren der Strahlenverfolgung keine praktische Möglichkeit, den Einfluß der photo­ graphischen Verwaschung und des sogenannten Emulsionsgeräusches quantitativ in Betracht zu ziehen. Ein Ausweg aus diesen Schwierigkeiten ist vor kurzem gefunden worden. Er besteht darin, auf das optische Gebiet jene Begriffe und Methoden der Fouriertheorie zu übernehmen, welche sich in der N ach­ richtentechnik schon so fruchtbar erwiesen haben.

Keywords

Beugung Emulsion Fluss Gen Hoden Kali Lunge Physik Qualität Struktur Vergleich Verhalten Wellen Wiese

Authors and affiliations

  • Edward H. Linfoot
    • 1
  1. 1.Universität CambridgeUK

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-02868-0
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1960
  • Publisher Name Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-00955-9
  • Online ISBN 978-3-663-02868-0
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