Faschisierung und gesellschaftlicher Wandel

Mikroanalyse eines nordhessischen Kreises 1928–1935

  • Authors
  • Manfred Kieserling

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Manfred Kieserling
    Pages 11-16
  3. Manfred Kieserling
    Pages 102-188
  4. Manfred Kieserling
    Pages 336-358
  5. Back Matter
    Pages 359-399

About this book

Introduction

Zu danken habe ich vielen: Denen, die mir den Zugang zu Archiven und Bi­ bliotheken geöffnet haben; denen, die mir mit vielfliltigen Rat und Kritik zur Seite gestanden haben; denen, die mir über die ungewohnten Klippen von EDV-Analysen und Textverarbeitung hinweggeholfen haben. Vetpflichtet bin ich in besonderem Maße Dr. Dagmar Brockhaus und Prof. Dr. Eike Hennig, die meine Arbeit mit Anregungen, steter Bereitschaft zu Kritik und Diskussion und viel Geduld begleitet haben. Meine Fehler haben sie nicht zu verantworten, aber ohne sie wäre diese Arbeit nicht geschrieben worden. Die Arbeit wurde vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Uni­ versität/Gesamthochschule Kassel 1989 als Dissertation angenommen. 9 I Einleitung "Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?" fragte Friedrich Schiller, Professor für Geschichte in Jena, in seiner akademischen Antrittsrede 1789.1 Im Jahr derfranzösischen Revolution konnte Schiller die Frage beantworten mit einer geschichtsphilosophischen Utopie, die gegrün­ det war in Fortschrittsoptimismus, in die Hoffnung, Menschheitsgeschichte sei getragen von der allmählichen Durchsetzung der Vernunft. Das Ende der Barbarei lag ihm im Bereich des Möglichen.

Keywords

Arbeit Faschismus Kultur Modernisierung Politik Struktur Utopie Vernunft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-00140-9
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1991
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-00141-6
  • Online ISBN 978-3-663-00140-9
  • About this book
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