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© 2018

Die Nachfahren des Feuervogels Phönix

  • Bringt dem Leser Feldforschung in ungewöhnlichen Lebenszonen mit einem Augenzwinkern nahe

  • Begeistert Biologen, Natur-, Afrika- und Asienliebhaber

  • Bietet zahlreiche Einblicke auch in die Kulturgeschichte des Phönixmotivs

Book
  • 4.6k Downloads

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXI
  2. Die Akteure

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Lothar Krienitz
      Pages 3-16
    3. Lothar Krienitz
      Pages 17-33
    4. Lothar Krienitz
      Pages 35-43
    5. Lothar Krienitz
      Pages 45-62
  3. Die Schauplätze

    1. Front Matter
      Pages 63-63
    2. Lothar Krienitz
      Pages 169-194
    3. Lothar Krienitz
      Pages 195-219
  4. Back Matter
    Pages 221-245

About this book

Introduction

Der Leser erhält in diesem Buch einzigartige Einblicke in den faszinierenden Lebensraum und das Leben der Zwergflamingos. Flamingos gelten als Verkörperung des Feuervogels Phönix. Der Autor hat ihre Einstandsgebiete in Afrika und Indien untersucht. Die Umwelt des Zwergflamingos ist durch Hitze, Vulkanasche und Salz geprägt. Er ist an die extremen Bedingungen tropischer Sodaseen angepasst und widersteht selbst der ätzenden Wirkung von Salzlauge. Doch der Mensch greift immer stärker in die Kreisläufe dieser Feuchtgebiete ein. Für den pinkfarbenen Charaktervogel der Salzseen, wird es schwieriger, Lebensraum, Nahrung und Brutplätze zu finden. Sein Schicksal gilt als warnendes Beispiel für den Umgang des Menschen mit der Natur. Wird es den Ebenbildern des Phönix gelingen, in einer vom Menschen geprägten Welt zu überleben? Beobachtungen und Erlebnisse in den ungewöhnlichen Lebensräumen werden vom Autor mit dem Phönixmotiv verwoben und sollen zum Nachdenken über die Kreisläufe des Lebens anregen.

 

Der Autor

Lothar Krienitz arbeitet als Wissenschaftler am Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Neuglobsow, am Stechlinsee. Seine Forschungsschwerpunkte sind Cyanobakterien und Algen. Er interessiert sich besonders für ihre Systematik, Ökologie und ihre Bedeutung für Mensch und Natur.

Keywords

Zwergflamingo Algen Phönix Ostafrika Südliches Afrika Indien

Authors and affiliations

  1. 1.Leibniz Institut für Gewässerökologie und BinnenfischereiAbteilung Experimentelle LimnologieStechlinGermany

About the authors

Lothar Krienitz arbeitet als Wissenschaftler am Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Neuglobsow, am Stechlinsee. Seine Forschungsschwerpunkte sind Cyanobakterien und Algen. Er interessiert sich besonders für ihre Systematik, Ökologie und ihre Bedeutung für Mensch und Natur.

Bibliographic information

Industry Sectors
Biotechnology
Chemical Manufacturing
Consumer Packaged Goods
Pharma

Reviews

“... Das Buch zeigt nicht nur einzelne Momentaufnahmen vom Leben und den Einstandsgebieten der Zwergflamingos, sondern berichtet z. T. zusammenhängend über eine Periode von 15 Jahren (2001 - 2015). Damit kann der Leser das Buch auch als Zeitgeschichte eines Habitates, der Änderung der Lebenswelt des Zwergflamingos über mehr als ein Jahrzehnt begreifen. ... Das Buch ist eine anregende Fundgrube an Themen für alle Vogelfreunde, die die Möglichkeiten fachübergreifender Zusammenarbeit schätzen ...” (Katrin Teubner, in: Vogelwarte, Jg. 57, 2019)


“... Bei diesem Buch handelt es sich im besten Sinne des Begriffes um eine Naturgeschichte, die nicht nur lesens- und liebenswert, sondern auch kurzweilig geschrieben ist. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Buch, das zeigt, wie in der Natur und in der Kultur des Menschen, als Gestalter des Phönixmotives, alles miteinander verwoben ist. Dieses Buch sollte jeder Mensch lesen, der sich für Naturhistorie in der heutigen Zeit interessiert, oder auch nur mehr über Algen und Flamingos und deren Lebensraum wissen will.” (Burkhard Büdel, in: Biologie in unserer zeit, Jg. 49, Heft  2, April 2019)


“... Wer sich für naturwissenschaftliche Zusammenhänge und deren Bezug zur menschlichen Gesellschaft interessiert wird dieses Buch mit sehr viel Gewinn lesen. Empfehlenswert – nein, lesenswert(!) und sogar – man verzeihe den Gefühlsausbruch – liebenswert.” (Burkhard Büdel, in: BIOspektrum, Jg. 25, Januar 2019)