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S3-Leitlinie Methamphetamin-bezogene Störungen

  • Drogenbeauftragte der Bundesregierung
  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bonn
  • Bundesärztekammer (BÄK) Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-4
  2. Sascha Milin, Ingo Schäfer, Stephan Mühlig
    Pages 5-9
  3. Roland Härtel-Petri, Benjamin Löhner, Willem Hamdorf, Timo Harfst, Peter Jeschke, Frank Vilsmeier et al.
    Pages 10-29
  4. Roland Härtel-Petri, Frank Schulte-Derne, Jan-Peter Siedentopf
    Pages 30-33
  5. Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank, Norbert Wodarz, Michael Christ, Heribert Fleischmann, Winfried Looser, Katharina Schoett et al.
    Pages 34-54
  6. Wolf-Dietrich Braunwarth, Roland Härtel-Petri, Willem Hamdorf, Timo Harfst, Heribert Fleischmann, Peter Jeschke et al.
    Pages 55-81
  7. Willem Hamdorf, Wolf-Dietrich Braunwarth, Roland Härtel-Petri, Heribert Fleischmann, Ursula Havemann-Reinecke, Peter Jeschke et al.
    Pages 82-116
  8. Stephan Mühlig, Henrike Dirks, Janina Dyba, Michael Klein, Jeanine Paulick, Norbert Scherbaum et al.
    Pages 117-139
  9. Norbert Wittmann, Sascha Milin
    Pages 140-148
  10. Benjamin Löhner, Antje Kettner, Roland Härtel-Petri
    Pages 149-152
  11. Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bonn, Bundesärztekammer (BÄK) Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)
    Pages 153-154
  12. Back Matter
    Pages 155-212

About this book

Introduction

Bislang lagen in Deutschland keine evidenzbasierten medizinischen Behandlungskonzepte für Patienten mit einer Methamphetamin-bezogenen Störung vor. In Fachgesprächen der Bundesdrogenbeauftragten mit Vertretern aus der Sucht- und Drogenpolitik, der Forschung und der Versorgungspraxis wurde deutlich, dass ein Bedarf an differenzierten evidenzbasierten therapeutischen Optionen für Betroffene besteht. Dies führte dazu, dass mit einem Expertenpanel eine S3-Leitlinie „Methamphetamin-bezogene Störungen“ entwickelt wurde. Damit soll eine bessere Versorgung von Betroffenen und mehr Handlungssicherheit für therapeutisch tätiges Personal in der Praxis ermöglicht werden durch:

·         Empfehlungen zur angemessenen Diagnostik

·         Evidenzbasierte Aussagen zur Wirksamkeit von medikamentösen und psychotherapeutischen Interventionen – auch bei speziellen Patientengruppen wie Schwangeren

·         Verzicht auf wirkungslose oder riskante Therapien

·         Eine bessere Vernetzung der verschiedenen Akteure in der suchtmedizinischen Versorgung

Die Leitlinie richtet sich an in der Suchthilfe tätige Ärztinnen und Ärzte aller Versorgungssektoren, ärztliche und psychologische Psychotherapeuten, alle Berufsgruppen in der ambulanten und stationären Suchthilfe wie Psychologen, Sozialarbeiter und Pflegepersonal, Mitarbeiter im Bereich Nachsorge und Rehabilitation, Selbsthilfeorganisationen und die Kooperationspartner der Ärzteschaft wie zum Beispiel Kostenträger.

Keywords

Methamphetamin Sucht Suchterkrankung Crystal Meth S3-Leitlinie

Authors and affiliations

  • Drogenbeauftragte der Bundesregierung
    • 1
  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bonn
    • 1
  • Bundesärztekammer (BÄK) Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern
    • 1
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)
    • 1
  1. 1.BerlinGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-53541-7
  • Copyright Information Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) 2017
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Medicine (German Language)
  • Print ISBN 978-3-662-53540-0
  • Online ISBN 978-3-662-53541-7
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