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© 2014

Arzneiverordnungs- Report 2014

Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare

  • Ulrich Schwabe
  • Dieter Paffrath
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVIII
  2. Allgemeine Verordnungs- und Marktentwicklung

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Ulrich Schwabe
      Pages 3-46
    3. Uwe Fricke, Ulrich Schwabe
      Pages 47-145
    4. Julia Schaufler, Carsten Telschow
      Pages 197-256
  3. Indikationsgruppen

    1. Front Matter
      Pages 257-257
    2. Manfred Anlauf, Franz Weber
      Pages 259-300
    3. Rainer H. Böger, Gerhard Schmidt
      Pages 301-319
    4. Anette Zawinell, Ulrich Schwabe
      Pages 321-338
    5. Klaus Mengel
      Pages 339-349
    6. Winfried V. Kern
      Pages 351-380
    7. Ulrich Schwabe
      Pages 381-391
    8. Marc Freichel, Klaus Mengel
      Pages 393-418
    9. Karl-Friedrich Hamann
      Pages 419-425
    10. Ulrich Schwabe
      Pages 427-444
    11. Manfred Anlauf, Franz Weber
      Pages 445-468
    12. Lutz Hein
      Pages 469-490
    13. Rainer H. Böger, Gerhard Schmidt
      Pages 491-512
    14. Björn Lemmer
      Pages 513-527

About this book

Introduction

Seit 30 Jahren erscheint der Arzneiverordnungs-Report mit Daten, Analysen und Kommentaren zur Verordnung von Arzneimitteln. Erklärte Ziele des Buches sind seitdem die Transparenz des Arzneimittelmarkts, die Bewertung von Arzneimitteln und die evidenzbasierte Arzneitherapie. Jährlich werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) analysiert. 2013 haben 202.965 Vertragsärzte 819 Mio. Arzneiverordnungen im Wert von 32,1 Mrd. € (+3,2 %) ausgestellt. Seit 3 Jahren ist die Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) etabliert. Damit wurde erreicht, dass neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr teurer sind als in den europäischen Nachbarländern.

 Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln des Bestandsmarkts wurde im April dieses Jahres gestoppt, obwohl die Ärzteschaft die Fortführung gefordert hatte. So werden die Patienten weiterhin mit überhöhten Arzneimittelkosten belastet, obwohl die GKV schon 3,0 Mrd. € zusätzliche Rabatte von der Pharmaindustrie erhält. Weitere Kosten könnten bei Analogpräparaten (2,4 Mrd. €), Patentarzneimitteln des Bestandsmarkts (2,0 Mrd. €) und umstrittenen Arzneimitteln (0,5 Mrd. €) gespart werden.

Keywords

Arznei Arzneikosten Arzneimittel Arzneimittelausgaben Arzneimittelverordnung Versorgungstrends

Editors and affiliations

  • Ulrich Schwabe
    • 1
  • Dieter Paffrath
    • 2
  1. 1.Pharmakologisches InstitutUniversität HeidelbergHeidelberg
  2. 2.Köln

About the editors

Professor Dr. Ulrich Schwabe
Pharmakologisches Institut der Universität Heidelberg

Dr. Dieter Paffrath
Köln

Bibliographic information

Industry Sectors
Biotechnology
Pharma