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Makroökonomische Konvergenz und Währungssystem

Ein strategischer Ansatz geldpolitischer Interdependenz großer, offener Volkswirtschaften

  • Norbert Lamar

Part of the Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge book series (WIRTSCH.BEITR., volume 101)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Norbert Lamar
    Pages 1-16
  3. Norbert Lamar
    Pages 157-159
  4. Back Matter
    Pages 161-196

About this book

Introduction

Das Buch analysiert auf der Basis eines Zwei-Länder-Modells den Zusammenhang zwischen der Gestaltung des Währungssystems und internationalen Konvergenzprozessen. Die aktuell diskutierten Ansätze der Theorie internationaler Politikkoordination sind eingebunden. Es wird auf modelltheoretischer Basis gezeigt, daß es nicht ein eindeutig optimales Währungssystem unter der Zielsetzung makroökonomischer Konvergenz gibt. Die Wahl des Währungssystems ist hier abhängig von der Art auftretender exogener Schocks. Damit ist fraglich, ob ein System wie das EWS tatsächlich im Vorfeld einer Währungsunion eine konvergierende Entwicklung bei gleichzeitiger Disinflationierung aller Mitgliedsländer herbeiführen kann! Hier zeigt sich die wirtschaftspolitische Dimension und Relevanz der Untersuchung.

Keywords

Altern Anhang Entwicklung Inflation Interdependenz Konvergenz Makroökonomie Mode Volkswirtschaft Wirtschaft Währung Währungssystem Währungsunion Zielsetzung führen

Authors and affiliations

  • Norbert Lamar
    • 1
  1. 1.Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Theoret. Wirtschaftslehre, insb. Internationale WirtschaftsbeziehungenRuhr-Universität BochumBochumDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-12415-4
  • Copyright Information Physica-Verlag Heidelberg 1994
  • Publisher Name Physica, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-7908-0784-4
  • Online ISBN 978-3-662-12415-4
  • Series Print ISSN 1431-2034
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Industry Sectors
Finance, Business & Banking