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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages II-IX
  2. Martin Schuster
    Pages 1-4
  3. Martin Schuster
    Pages 5-18
  4. Martin Schuster
    Pages 19-63
  5. Martin Schuster
    Pages 64-88
  6. Martin Schuster
    Pages 89-107
  7. Martin Schuster
    Pages 108-137
  8. Martin Schuster
    Pages 138-170
  9. Martin Schuster
    Pages 171-187
  10. Martin Schuster
    Pages 222-248
  11. Martin Schuster
    Pages 249-265
  12. Back Matter
    Pages 271-280

About this book

Introduction

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte, und mit dem Fotoapparat ist es leicht, sich ein oder auch viele Bilder zu machen. Martin Schuster spürt den psychologischen Aspekten der Fotografie nach: Welche Motive werden gewählt? Was verbindet Fotografen und Fotografierte? Was erleben wir beim Betrachten eigener und fremder Fotos? Er zeigt, wie Fotos in der Psychotherapie genutzt werden können, um die Vergangenheit wieder lebendig zu machen und wie Presse- und Werbefotografen mit Fotos an unsere Wünsche und Sehnsüchte appellieren. Hinweise zur Alltagsfotografie ermuntern dazu, ungeachtet künstlerischer Ambitionen die Fotografie für das eigene Leben intensiver und persönlicher zu nutzen.

Keywords

Alltagsfotografie Amateurfotografie Fotografie Fotopsychologie Hobbyfotografie Psychologie Psychotherapie

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-11772-9
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-60308-5
  • Online ISBN 978-3-662-11772-9
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Industry Sectors
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Consumer Packaged Goods
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