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Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie

  • Heinz Engelhardt

Part of the Anleitungen für die chemische Laboratoriumspraxis book series (LABORATORIUM, volume 14)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XII
  2. Heinz Engelhardt
    Pages 1-6
  3. Heinz Engelhardt
    Pages 7-33
  4. Heinz Engelhardt
    Pages 62-85
  5. Heinz Engelhardt
    Pages 86-107
  6. Heinz Engelhardt
    Pages 108-172
  7. Heinz Engelhardt
    Pages 173-198
  8. Heinz Engelhardt
    Pages 199-216
  9. Heinz Engelhardt
    Pages 217-229
  10. Heinz Engelhardt
    Pages 230-237
  11. Heinz Engelhardt
    Pages 238-246
  12. Heinz Engelhardt
    Pages 247-249
  13. Back Matter
    Pages 250-260

About this book

Introduction

Die Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie entwickelt sich seit etwa 1969 mit großer Geschwindigkeit zu einer Standard-Trennmethode. Geprägt wurde die Entwicklung dadurch, daß ihre "Pioniere" fast ausschließlich Experten der Gas-Chromatographie gewesen sind. Sie glaubten, die Prin­ zipien und ~1ethoden der alten Methode auch im Bereich der schnellen Flüssigkeits-Chromatographie voll anwenden zu können. Es hat eine Weile gedauert, bis endgültig klar wurde, daß dies nicht so ist. Zwar ist es für die Theorie der Chromatographie gleich, ob der Eluent ein Gas oder eine Flüssigkeit ist, die quantitativen Unterschiede der Parameter (wie Viskosität, Diffusionskoeffizient) ändern das Bild aber wesent­ lich. Heute scheint allgemein akzeptiert zu werden, daß das Apparative der Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie sogar einfacher als bei der Gas-Chromatographie ist. Weiterhin scheint man einig, daß optimale Analysen mit stationären Phasen mit Siebfraktion um 5 oder 10 ~m durch­ zuführen sind. Da die Entwicklung kommerzieller Geräte etwa zwei Jahre in An­ spruch nimmt, ist es selbstverständlich, daß es heute noch eine Lücke zwischen dem neuesten Stand der Technik und den kommerziell angebo­ tenen Geräten gibt. Es ist sehr viel getan, wenn es mit diesem Buch gelingt, dem Praktiker jene Fragen nahezubringen, die er sich stellen muß, bevor er ein hochdruck-flüssigkeits-chromatographisches Gerät anschafft, und wenn ihm das Auffinden des geeigneten Systems (statio­ näre Phase und Eluent) für sein spezifisches Trennproblem erleichtert wird. Das gelingt auch ohne detaillierte Diskussion der Theorie der Chromatographie.

Keywords

Chrom Chromat Chromatographie Diffusion Druck Entwicklung Flüssigkeit Flüssigkeitschromatographie Hochdruck Hoden Niere Phase Phasen Viskosität

Authors and affiliations

  • Heinz Engelhardt
    • 1
  1. 1.Angewandte Physikalische ChemieUniversität des SaarlandesSaarbrückenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-07796-2
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1977
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-07797-9
  • Online ISBN 978-3-662-07796-2
  • Series Print ISSN 0066-1910
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