Advertisement

Ärztlicher Notfalldienst

Ein praktischer Leitfaden

  • Ulrich Rendenbach
Book
  • 85 Downloads

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVII
  2. Allgemeiner Teil

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Ulrich Rendenbach
      Pages 3-30
  3. Klinischer Teil

    1. Front Matter
      Pages 31-31
    2. Ulrich Rendenbach
      Pages 33-33
    3. Ulrich Rendenbach
      Pages 35-82
    4. Ulrich Rendenbach
      Pages 83-98
    5. Ulrich Rendenbach
      Pages 99-103
  4. Spezielle Krankheitsbilder

    1. Front Matter
      Pages 105-105
    2. Ulrich Rendenbach
      Pages 107-133
  5. Spezielle Pharmakologie

    1. Front Matter
      Pages 135-135
    2. Ulrich Rendenbach
      Pages 137-160
  6. Back Matter
    Pages 161-180

About this book

Introduction

Der Notfall aus der Sicht des niedergelassenen Arztes Wünscht ein Kranker außerhalb regulärer Sprechstunden ärztliche Hilfe, so liegt - zumindest aus seiner Sicht - ein Notfall vor. Der Weg der verlangten Hilfe ist nicht einheitlich geregelt: 1) Der Arzt selbst und seine Familie halten das Telefon besetzt. 2) Über eine zentrale Rufnummer benachrichtigt ein Laie den Arzt. 3) Zusätzlich Funk im eigenen Pkw. 4) Hausbesuchsfahrten im Funk-Taxi. Notfall: Lebensgefahr oder chwere Schäden der Gesundheit, die sofort medizinisches Handeln erfordern. Diese Definition gilt meist (Überschneidungen sind möglich) dem Notarzt. Er leistet am Notfallort im Rahmen des Rettungsdienstes ärztliche Hilfe (lebensrettende Sofortmaßnahmen, überwacht den Transport). Bei otfällen ist der diensthabende Arzt ("Aufnahmearzt") des nächstliegenden geeigneten Krankenhau es zur Untersuchung des Patienten verpflichtet. ach dem Ergebnis dieser Untersu­ chung hat er weitere Maßnahmen anzuordnen und somit ~uch zu verantworten. Dazu gehört auch der Sekundärtransport bei Überbelegung. Alle anderen Rufe nach ärztlicher Hilfe erledigt der ärztliche Not­ falldienst, auch als Notdienst oder Bereitschaftsdienst bezeichnet. Welcher Arzt, der aus dem Rettungsdienst (Telefon 112) oder der aus dem Notfalldienst die ärztliche Hilfe leistet, wird von sehr un­ terschiedlichen Dingen beeinflußt: 4 Einführung 1) Der Kranke entscheidet selbst. 2) Wer anruft (Polizei bei Unfällen). 3) Warum angerufen wird (Bewußtlosigkeit). 4) Wer an der Zentrale den Anruf entgegennimmt und dessen Kenntnisstand.

Keywords

Arzttasche Formulare Krankheitsbilder Medizin Notfall Notfalldienst Notfalldienst, ärztlicher Notfallmedizin Notfälle Untersuchung Wochenenddienst spezielle Krankheitsbilder sympotombezogene Untersuchungen überbrückende Hilfe

Authors and affiliations

  • Ulrich Rendenbach
    • 1
  1. 1.DuderstadtDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-05841-1
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-56479-9
  • Online ISBN 978-3-662-05841-1
  • Buy this book on publisher's site
Industry Sectors
Pharma
Health & Hospitals
Biotechnology
Internal Medicine & Dermatology