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Programmieren in Modula-2

  • Niklaus Wirth

Part of the Springer Compass book series (SC)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIV
  2. Teil 1

    1. Niklaus Wirth
      Pages 1-3
    2. Niklaus Wirth
      Pages 4-7
    3. Niklaus Wirth
      Pages 10-13
    4. Niklaus Wirth
      Pages 14-17
    5. Niklaus Wirth
      Pages 18-25
    6. Niklaus Wirth
      Pages 26-35
    7. Niklaus Wirth
      Pages 36-37
    8. Niklaus Wirth
      Pages 38-50
  3. Teil 2

    1. Niklaus Wirth
      Pages 51-52
    2. Niklaus Wirth
      Pages 53-54
    3. Niklaus Wirth
      Pages 55-58
    4. Niklaus Wirth
      Pages 59-61
    5. Niklaus Wirth
      Pages 62-69
  4. Teil 3

    1. Niklaus Wirth
      Pages 70-71
    2. Niklaus Wirth
      Pages 72-72
    3. Niklaus Wirth
      Pages 73-74
    4. Niklaus Wirth
      Pages 75-76
    5. Niklaus Wirth
      Pages 77-79
    6. Niklaus Wirth
      Pages 80-82
    7. Niklaus Wirth
      Pages 83-88
    8. Niklaus Wirth
      Pages 89-90
  5. Teil 4

    1. Niklaus Wirth
      Pages 91-93
    2. Niklaus Wirth
      Pages 94-97
    3. Niklaus Wirth
      Pages 98-106
    4. Niklaus Wirth
      Pages 107-115
    5. Niklaus Wirth
      Pages 116-125
    6. Niklaus Wirth
      Pages 126-138
  6. Teil 5

    1. Niklaus Wirth
      Pages 139-143
    2. Niklaus Wirth
      Pages 144-152
  7. Übersicht über die Programmierung in Modula-2

  8. Back Matter
    Pages 193-222

About this book

Introduction

genannt) sollte in einer einzigen höheren Programmiersprache program­ miert werden. Die Sprache mußte daher gleichzeitig den Anforderungen des Systementwurfs auf hoher Ebene als auch den Anforderungen der Pro­ grammierung auf niederer, maschinennaher Ebene gerecht werden. Letztere wird für diejenigen Systemteile benötigt, die in direkter Wechselwirkung mit der vorgegebenen Hardware stehen. Modula-2 entstand aus sorgfältigen Entwurfsüberlegungen als eine Sprache, die alle Möglichkeiten von Pascal enthält, diese jedoch um die wichtigen Konzepte des Moduls und der Multi­ programmierung erweitert. Da ihre Syntax mehr auf der Linie von Modula als auf der von Pascal liegt, wurde der Name Modula-2 gewählt. Im Weiteren werden wir den Namen Modula synonym für Modula-2 verwenden. Die wesentlichen Zusätze von Modula-2, bezogen auf Pascal, sind: 1. Das Konzept des Moduls und insbesondere die Möglichkeit, einen Modul in einen Definitionsteil und einen Implementationsteil aufzuspalten. 2. Eine systematischere Syntax, die das Erlernen vereinfacht. Insbesondere endet jede mit einem Schlüsselwort beginnende Struktur auch mit einem Schlüsselwort, d.h. sie ist ordentlich geklammert. 3. Das Konzept des Prozesses als Schlüssel zur Multiprogrammierung. 4. Sogenannte niedere, maschinennahe Sprachelernente, mit deren Hilfe man die strengen Regeln der Konsistenz von Typen aufbrechen kann. Sie erlauben ferner, Daten einer Modula-2-Struktur auf einen anderen Speicherbereich ohne vorgegebene eigene Struktur abzubilden. 5. Der Prozedurtyp. Er ermöglicht es, eine Zuweisung von Prozeduren an Variable dynamisch vorzunehmen. Eine erste Implementierung von Modula-2 war 1979 für PDP-ll-Rechner lauffähig. Die Sprachdefinition wurde im März 1980 als Technischer Report veröffentlicht. Seither wird die Sprache an unserem Institut täglich benutzt.

Keywords

Hardware Modula Pascal Programmentwicklung Programmieren Programmiersprache Programmiersprachen Programmierstil Programmierung Systementwurf modulare Programmierung

Authors and affiliations

  • Niklaus Wirth
    • 1
  1. 1.Institut für InformatikETHZürichSchweiz

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-00710-5
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-00711-2
  • Online ISBN 978-3-662-00710-5
  • Series Print ISSN 1431-7877
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